Evaluationsbericht Schule Kilchberg Schuljahr 2024/2025
Vollzeit bei Schule Kilchberg in Kilchberg
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Publiziert am: 11.12.2024
Kanton
Zürich
Bildungsdirektion
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
Schuljahr
2024/2025
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
2
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Inhalt
Zweck
der
Evaluation
3
Qualitätsansprüche
3
Vorwort
4
Die
Qualität
Ihrer
Schule
im
Überblick
5
Kurzporträt
der
Schule
Kilchberg
6
Vorgehen
7
Qualitätsprofil
Schulgemeinschaft
8
Unterrichtsgestaltung
10
Individuelle
Förderung
12
Beurteilungspraxis
14
Digitalisierung
im
Unterricht
16
Zusammenarbeit
im
Schulteam
18
Schulführung
20
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
22
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
24
Fokusthema
Gesundheitsförderung
und
Prävention
26
Anhang
Methoden
und
Instrumente
28
Datenschutz
und
Information
29
Beteiligte
30
Ergebnisse
der
schriftlichen
Befragung
31
Abkürzungsverzeichnis
zur
schriftlichen
Befragung
32
Ergebnisse
der
Unterrichtsbeobachtung
67
des
BerichtsKernaussage
Erläuterung
der
Kernaussage
Schulspezifisches
Profil
Ausgewählte
Ergebnisse
der
schriftlichen
Befragung
Ausgewählte
Ergebnisse
der
Unterrichtsbeobachtung
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
3
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Zweck
der
Evaluation
Die
externe Evaluation- bietet
der
Schule
eine
unabhängige
fachliche
Aussensicht
auf
die
Qualität
ihrer
Bildungsarbeit; - liefert
der
Schule
systematisch
erhobene
und
breit
abgestützte
Erkenntnisse
über
ihre
Schul-
und
Unterrichtspraxis; - gibt
der
Schule
Impulse
für
gezielte
Massnahmen
zur
Weiterentwicklung
der
Schul-
und
Unterrichtsqualität; - dient
der
Schulpflege
und
der
Schulleitung
als
Grundlage
für
strategische
und
operative
Führungsentscheide; - erleichtert
der
Schule
die
Rechenschaftslegung
gegenüber
den
politischen
Behörden
und
der
Öffentlichkeit.
Qualitätsansprüche
Die
Schule Kilchberg wird anhand folgender Qualitätsansprüche beurteilt:Schulgemeinschaft
Zusammenarbeit
im
Schulteam
Die
Schule
entwickelt
eine
wertschätzende
Ge-
Die
Mitglieder
des
Schulteams
arbeiten
professio-
meinschaft,
in
der
Vielfalt
anerkannt
und
Partizipa-
nell,
zielgerichtet
und
verbindlich
zusammen.
tion
gelebt
wird.
Unterrichtsgestaltung
Schulführung
Die
Lehrpersonen
sorgen
für
eine
lernförderliche
Die
Schule
wird
im
personellen,
pädagogischen
Klassenführung
und
gestalten
den
Unterricht
kom-
und
organisatorischen
Bereich
systematisch
und
petenzorientiert.
entwicklungsorientiert
geführt.
Individuelle
Förderung
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Die
Lehrpersonen
fördern
das
individuelle
Lernen
Die
Schule
entwickelt
und
sichert
die
Schul-
und
der
Schülerinnen
und
Schüler
bedarfsgerecht
und
Unterrichtsqualität
anhand
eines
zirkulären
Ablaufs
systematisch.
zielorientiert
und
kontinuierlich.
Beurteilungspraxis
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Das
Schulteam
gewährleistet
eine
förderorientier-
Die
Schule
informiert
die
Eltern
umfassend,
stellt
te
und
nachvollziehbare
Beurteilung
der
fachlichen
deren
Mitwirkung
sicher
und
gestaltet
die
kindbe-
und
überfachlichen
Kompetenzen.
zogene
Zusammenarbeit
aktiv.
Digitalisierung
im
Unterricht
Fokusthema:
Gesundheitsförderung
und
Die
Schule
sorgt
für
einen
gewinnbringenden
Prävention
Einsatz
digitaler
Medien
im
Unterricht
und
för-
Die
Schule
setzt
Massnahmen
zur
Gesundheitsför-
dert
einen
verantwortungsvollen
Umgang
mit
derung
und
Prävention
gezielt
und
verbindlich
um.
Informations-
und
Kommunikationstechnologien.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
4
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Vorwort
Wir
freuen
uns,
Ihnen
den
Evaluationsbericht
für
die
Schule
Kilchberg
vorzulegen.
Der
Bericht
bie-
tet
Ihnen
eine
fachliche
Aussensicht,
welche
für
die
Qualitätssicherung
und
Qualitätsentwicklung
der
Schule
nützlich
ist.
Die
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
evaluiert
im
Auftrag
des
Gesetzgebers
und
des
Bildungsrats
wichtige
schulische
Prozesse.
Sie
orientiert
sich
dabei
an
den
Qualitätsan-
sprüchen,
wie
sie
im
Zürcher
Handbuch
Schulqualität
beschrieben
sind.
Der
vorliegende
Bericht
gliedert
sich
in
mehrere
Teile.
Zu
Beginn
geben
wir
Ihnen
einen
Überblick
über
die
Qualität
Ihrer
Schule
auf
der
Grundlage
der
evaluierten
Qualitätsansprüche.
Nach
einem
kurzen
Porträt
Ihrer
Schule
und
Hinweisen
zum
methodischen
Vorgehen
werden
die
Ergebnisse
zu
den
einzelnen
Qualitätsansprüchen
ausgeführt.
Eine
Kernaussage
fasst
die
Beurteilung
jeweils
zusammen
und
wird
in
der
Folge
erläutert.
Das
schulspezifische
Profil
stellt
die
Besonderheiten
und
Merkmale
der
Schule
in
diesem
Bereich
dar.
Mit
ausgewählten
Ergebnissen
der
schriftlichen
Befragung
bzw.
der
Unterrichtsbeobachtung
werden
die
Ausführungen
illustriert.
Im
Anhang
finden
Sie
Angaben
zu
Methoden
und
Instrumenten
der
Evaluation,
zu
Datenschutz
und
Information
sowie
zu
den
Beteiligten.
Abschliessend
sind
die
vollständigen
Resultate
der
schriftlichen
Befragung
sowie
der
Unterrichtsbeobachtung
dargestellt,
welche
im
Rahmen
der
Evaluation
durchgeführt
worden
sind.
Laut
Volksschulgesetz
sind
die
Schulen
beziehungsweise
die
Schulbehörden
für
die
Qualitätssi-
cherung
verantwortlich.
Im
Kanton
Zürich
liegt
deshalb
auch
die
Nutzung
der
Evaluationsergeb-
nisse
in
der
Verantwortung
von
Schulbehörde
und
Schule.
Diese
legen
auf
der
Grundlage
der
Beurteilungsergebnisse
gemeinsam
Massnahmen
zur
Weiterentwicklung
ihrer
Schule
fest
und
lassen
sie
ins
Schulprogramm
einfliessen.
Das
Evaluationsteam
bedankt
sich
bei
allen
Personen
der
Schule
Kilchberg
und
der
Schulbehör-
de
Kilchberg
für
die
Offenheit,
die
konstruktive
Mitarbeit
und
das
Interesse
am
Evaluationsver-
fahren.
In
der
Hoffnung,
dass
unsere
Rückmeldung
zur
Weiterentwicklung
Ihrer
Schule
beiträgt,
wünschen
wir
Ihnen
viel
Erfolg!
Für
das
Evaluationsteam
der
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Christoph
Baumann,
Teamleitung
Zürich,
7.
November
2024
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
5
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Die
Qualität
Ihrer
Schule
im
Überblick
Das
Evaluationsteam beurteiltden
Erfüllungsgradder
evaluierten Qualitätsansprüchean
der
wie
folgt:Schulgemeinschaft
Zusammenarbeit
im
Schulteam
Das
Schulteam
achtet
aufmerksam
auf
einen
res-
Die
Kooperation
ist
sinnvoll
organisiert.
Die
Arbeit
pektvollen
Umgang
und
fördert
mit
klassenübergrei-
an
gemeinsamen
Vorhaben
gelingt
auf
Ebene
der
fenden
Anlässen
und
klaren
Regeln
eine
wertschät-
Klassen
sowie
in
einzelnen
Stufen-
und
Jahrgang-
zende
Gemeinschaft.
Die
Schulkinder
werden
gut
in
teams
gut.
Gesamtschulische
Themen
werden
teil-
die
Mitverantwortung
eingebunden.
weise
wenig
gezielt
angegangen.
Unterrichtsgestaltung
Schulführung
Die
Lehrpersonen
sorgen
für
ein
ruhiges
sowie
res-
Die
Personalführung
erfolgt
entwicklungsorientiert.
pektvolles
Lernklima.
Sie
führen
die
Schülerinnen
Die
Schule
setzt
klare
pädagogische
Schwerpunk-
und
Schüler
strukturiert,
mit
eingespielten
Abläufen
te.
Die
Schulführung
ist
gut
erreichbar
und
bearbei-
durch
den
Unterricht
und
nutzen
dabei
verschie-
tet
Anliegen
zeitnah.
Organisatorischwird
die
Schule
dentlich
vielfältige
Methoden.
effizient
geführt.
Individuelle
Förderung
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Die
Lehrpersonen
begleiten
die
Schulkinder
sorgfäl-
Das
Schulprogramm
beinhaltet
die
wesentlichen
tig
beim
Arbeiten
und
Lernen.
Die
Differenzierung
Vorhaben
der
Schule.
Für
eine
gezielte
Umsetzung
des
Lernangebots
ist
unterschiedlich
ausgeprägt.
fehlen
differenzierte
Projektplanungen
sowie
eine
Ar-
Die
sonderpädagogische
Förderung
wird
zumeist
beit
entlang
des
Qualitätszyklus.
Errungenschaften
gezielt
geplant
und
umgesetzt.
werden
gut
gesichert.
Beurteilungspraxis
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Die
Schule
gewährleistet
eine
transparente
Beurtei-
Die
Schule
bietet
den
Eltern
vielfältige
Kontaktmög-
lung
und
nutzt
verschiedene
Bewertungsformen
ad-
lichkeiten,
deren
Mitwirkung
ist
institutionalisiert.
äquat.
Abgesehen
von
einzelnen
Subteams
beste-
Die
Lehrpersonen
informieren
regelmässig
über
Un-
hen
kaumAbmachungen,
welche
eine
vergleichbare
terrichtsinhalte;
die
kindbezogene
Zusammenarbeit
Beurteilungspraxis
sichern.
geschieht
auf
Augenhöhe.
Fokusthema:
Gesundheitsförderung
Digitalisierung
im
Unterricht
und
Prävention
Die
Schule
bietet
reichhaltige
Möglichkeiten
sowie
Die
Lehr-
und
Fachpersonen
setzen
Massnahmen
einen
zugänglichen
Support
im
Umgang
mit
digita-
zur
Gesundheitsförderung
und
Prävention
engagiert
len
Medien.
Die
Lehrpersonen
setzen
diese
unter-
um.
Durch
die
verschiedenen
Programme
unterstüt-
schiedlich
ein.
Die
systematische
Prävention
steht
zen
sie
die
Schulkinder
im
Erwerb
von
sozialen
und
wenig
im
Fokus
der
Schule.
personalen
Kompetenzen
gut.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
6
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Kurzporträt
der
Schule
Kilchberg
Stufen
Anzahl
Klassen
Anzahl
Schüler/-innen
Kindergartenstufe
9
170
Unterstufe
9
184
Mittelstufe
14
284
Mitarbeitende
der
Schule
Anzahl
Personen
Schulleitungspersonen
3
Lehrpersonen
(Klassen-
und
Fachlehrpersonen)
64
Fachpersonen
Sonderpädagogik
(Schulische
18
Heilpädagoginnen/-pädagogen,
DaZ-Lehrpersonen,
Therapeuten
und
Therapeutinnen,
Lehrpersonen
für
Begabungs-
und
Begabtenförderung)
Fachpersonen
für
Schulsozialarbeit
3
Fachperson
Sozialpädagogik
1
Klassenassistenzen
12
Die
Primarschule
Kilchberg
umfasst
mehrere
Anlagen.
Auf
Die
Schule
wird
von
drei
Schulleitungspersonenmit
den
Ver-
dem
Areal
Brunnenmoos
befinden
sich
die
Unterstufe,
so-
antwortungsbereichen
Kindergarten
und
Unterstufe,
Mittel-
wie
drei
Kindergartenklassen.
In
unmittelbarer
Nähe
liegt
stufe
sowie
Sonderpädagogik
geführt.
Aktuell
übernimmt
der
Doppelkindergarten
Schellergut,
die
restlichen
Kinder-
die
Schulleitung
infolge
einer
längeren
Vakanz
umfangrei-
gartenklassen
liegen
dezentral
in
den
Quartieren
(Paradies,
che
Leitungsaufgaben
an
der
neu
gebildeten
Tagesschule.
Bächler,
Stocken,
Schooren).
Das
Mittelstufenareal
besteht
Die
Co-Leitung
lenkt
die
Arbeiten
in
Zusammenarbeit
mit
aus
den
Gebäuden
«Alte
Landstrasse»,
«Gemeindehaus»
der
strategischen
Führung
sowie
verschiedener
Fachberei-
sowie
einem
Pavillon.
Die
Standorte
bieten
zudem
Raum
che
wie
Schulverwaltung,
ICT,
Hausdienst
oder
Betreuung.
für
die
Betreuung,
Musikschule
und
Freizeitkurse.
Mit
dem
In
Anbetracht
der
Grösse
des
Schulteams
wird
die
Umset-
Wachstum
der
letzten
Jahre
ist
der
Schulraum
ausgelastet.
zung
von
Vorhaben
durch
Teamleitungen
unterstützt.
Diese
übernehmen
als
Mitglieder
im
Beirat
und
der
Geschäftslei-
Insgesamt
werden
an
der
Schule
je
neun
Kindergarten-
und
tung
(GL)
eine
Brückenfunktion
zwischen
der
Schulführung
Unterstufen-
sowie
vierzehn
Mittelstufenklassen
unterrich-
und
dem
Team.
tet.
Auf
dieses
Schuljahr
hin
wurden
alle
Unterstufenklas-
sen
frisch
gebildet,
da
sechs
Klassen
neu
die
Schuleinheit
Die
Förderung
der
Schülerinnen
und
Schüler
wird
durch
ver-
Tagesschule
bilden.
Dies
muss
bei
der
schriftlichen
Befra-
schiedene
Fachpersonen
(Heilpädagogik,
DaZ,
therapeuti-
gungmitberücksichtigt
werden,
da
die
Eltern
im
alten
Schul-
sche
Dienste),
Klassenassistenzen
sowie
durch
Fachperso-
jahr
und
damit
im
Rahmen
der
letztjährigen
Klassen
befragt
nen
in
den
Bereichen
Schulsozialarbeit
und
Sozialpädago-
wurden.
gik
mitunterstützt.
Die
Primarschule
gehört
seit
mehreren
Jahren
dem
Schulnetz21
–
dem
kantonalen
Netzwerk
ge-
sundheitsfördernder
und
nachhaltiger
Schulen
–
an.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
7
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Vorgehen
Die
Evaluationsergebnisse
gehen
im
Wesentlichen
aus
der
Dokumentenanalyse
Analyse
von
Dokumenten
(insbesondere
dem
Portfolio),
- Analyse
Portfolio
schriftlichen
Befragungen,
Beobachtungen
und
Interviews
- Analyse
Entwicklungsreflexion
der
Schule
(Einzel-
und/oder
Gruppeninterviews)
hervor.
- Analyse
weiterer
Unterlagen
Ablauf
Beobachtungen
Nachfolgend
ist
der
Ablauf
der
Evaluation
der
Schule
Kilchberg
dargestellt.
Detaillierte
Angaben
zum
Vorgehen
35
Unterrichtsbesuche
und
zu
den
Erhebungsinstrumenten
finden
sich
im
Anhang.
3
Pausenbeobachtungen
Vorbereitungssitzung
02.04.2024
Die
vollständigen
Ergebnisse
der
Unterrichtsbeobach-
Einreichen
des
Portfolios
durch
die
14.06.2024
tungen
finden
sich
im
Anhang
dieses
Berichtes.
Werden
Schule
ausgewählte
Beobachtungsereignisse
zitiert,
bezeichnet
die
Abkürzung
die
jeweilige
Subdimension
und
die
Schulstufe
Evaluationsbesuch
30.09.2024
(Beispiel:
D1S2
P
Subdimension
«Ein
hoher
Anteil
an
bis
02.10.2024
Lernzeit
ist
gewährleistet.»,
Primarstufe).
Mündliche
Rückmeldung
der
30.10.2024
Evaluationsergebnisse
an
die
Schule
und
die
Schulbehörde
Interviews
Impuls-Workshop
19.11.2024
6
Interviews
mit
35
Schülerinnen
und
insgesamt
Schülern
1
Interview
mit
2
Mitgliedern
der
Schriftliche
Befragung
Elternorganisation
Die
schriftliche
Befragung
fand
zwischen
14.05.2024
und
9
Interviews
mit
48
Lehr-
und
Fachpersonen
05.07.2024
statt.
insgesamt
Rücklauf
Lehrpersonen
78
%
1
Interview
mit
3
Mitgliedern
der
Schulleitung
Rücklauf
Eltern
69
%
1
Interview
mit
4
Mitgliedern
der
Rücklauf
Schülerinnen
und
Schüler
96
%
Schulbehörde
Die
vollständigen
Ergebnisse
der
schriftlichen
Befra-
2
Interviews
mit
6
weiteren
gung
finden
sich
im
Anhang
dieses
Berichtes.
Werden
insgesamt
Schulmitarbeitenden
Befragungsitems
zitiert,
bezeichnet
die
Abkürzung
die
Be-
fragtengruppe
und
die
Nummer
das
jeweilige
Item
(Beispiel:
Wird
im
Bericht
der
Begriff
Fachpersonen
verwendet,
ELT
P
INF04
Eltern
Primarstufe,
Item-Nummer
INF04,
vgl.
sind
damit
Fachpersonen
im
sonderpädagogischen
Kontext
auch
Anhang
«Abkürzungsverzeichnis
zur
schriftlichen
Be-
gemeint.
Dazu
zählen
Schulische
Heilpädagoginnen
und
fragung»).
Heilpädagogen,
DaZ-Lehrpersonen,
Therapeutinnen
und
Therapeuten
sowie
Lehrpersonen
für
Begabungs-
und
Be-
Abweichungen
von
Mittelwerten
gegenüber
dem
kantona-
gabtenförderung
u.
a.
len
Mittelwert
oder
der
letzten
externen
Evaluation
werden
im
Bericht
nur
dann
beschrieben,
wenn
sie
signifikant
sind.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
8
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Schulgemeinschaft
Das
Schulteam
achtet
aufmerksam
auf
einen
respektvollen
Umgang
und
fördert
mit
klassenübergreifenden
Anlässen
und
klaren
Regeln
eine
wertschätzende
Gemeinschaft.
Die
Schulkinder
werden
gut
in
die
Mit-
verantwortung
eingebunden.
- Die
Schule
sorgt
mit
gemeinschaftsbildenden
Anlässen
sowie
dem
Fokus
auf
einen
freundlichen
Umgang
für
ein
positives
Schulklima.
Es
gelingt
gut,
die
Schulkinder
für
ein
respektvolles
Miteinander
zu
sensibilisieren.
Die
Regeln
fördern
den
guten
Umgang
und
bieten
einen
klar
verständlichen
Rahmen.
Bei
Übertretungen
kommt
ein
transparentes,
jedoch
eher
defizitorientiertes
Vorgehen
zur
Anwendung. - Die
Mitarbeitenden
pflegen
einen
achtsamen
Umgang
mit
Vielfalt
und
unterstützen
die
Integration
aller
Schulkinder
in
die
Gemeinschaft.
An
der
Schule
wird
der
tolerante
Umgang
mit
Verschiedenartigkeit
mit
den
Schülerinnen
und
Schülern
regelmässig
und
auf
vielfältige
Weise
thematisiert. - Die
Schülerinnen
und
Schüler
erhalten
sowohl
auf
Klassen-
als
auch
Schulebene
altersgerechte
Möglichkeiten
zur
Parti-
zipation
und
Mitwirkung.
Sie
werden
unterstützt,
sich
aktiv
einzubringen
und
Mitverantwortung
fürs
Zusammenleben
zu
übernehmen.
Die
Schule
fördert
eine
respektvolle
Gemeinschaft
mit
re-
ben
zum
Ausdruck.
Diese
Grundhaltung
ist
an
der
Schu-
gelmässig
stattfindenden
klassenübergreifenden
Anlässen.
le
präsent
und
wird
in
den
Klassen
vielfach
thematisiert.
Diese
sind
gut
im
Schuljahr
verteilt
und
umfassen
sowohl
Je
nach
Lehrperson
werden
bspw.
Gefühle
besprochen
die
Begrüssung
und
Verabschiedung
von
Klassen
wie
auch
oder
Komplimente
gemacht.
Zur
Unterstützung
von
ge-
sportliche,
musische
oder
kulturelle
Aktivitäten
(z.
B.
Sport-
meinschaftsbildenden
Sequenzen
oder
Klassengesprächen
tag,
Herbstwanderung,
Erzählnacht,
Adventsanlässe).
Ver-
können
die
Lehrpersonen
niederschwellig
die
Fachperso-
schiedentlich
finden
zudem
Aktivitäten
zwischen
einzelnen
nen
für
Schulsozialarbeit
oder
Sozialpädagogik
beiziehen.
Klassen
statt
(z.
B.
Paten-
oder
Jahrgangsklassen).
Die
Mit-
In
der
schriftlichen
Befragung
bewerten
sowohl
die
Eltern
arbeitenden
legen
Wert
auf
einen
rücksichtsvollen
Umgang.
als
auch
Lehrpersonen
die
Aussage
zur
Förderung
eines
Dazu
werden
wiederkehrend
mit
den
Schulkindern
Schwer-
toleranten
Umgangs
mit
Vielfalt
grossmehrheitlich
positiv
punkte
erarbeitet,
welche
als
gemeinsame
Ziele
gut
sicht-
(ELT/LP
P
SGE13).
bar
im
Schulhaus
visualisiert
sind.
Für
die
Umsetzung
eines
friedlichen
Zusammenlebens
werden
die
Schülerinnen
und
Neben
dem
Klassenrat
besteht
für
die
Partizipation
auf
Schüler
in
Konfliktlösungsmodellen
angeleitet
(Friedenstep-
Schulebene
ein
Schülerrat
mit
Klassendelegierten.
Die
pich,
Fairplayer).
Im
Kontrast
zu
diesem
lösungsorientier-
Schulkinder
lernen
dabei
Anleigen
einzubringen
und
Sicht-
ten
Vorgehen
bei
Konflikten
wenden
die
Mitarbeitenden
bei
weisen
zu
diskutieren.
Als
«Fairplayer»
oder
Delegierte
im
regelüberschreitendem
Verhalten
ein
eher
massregelndes
Schülerrat
übernehmen
sie
altersgerecht
Verantwortung
für
Konsequenzensystem
an;
dessen
Sinn
und
Wirkung
wird
die
Gemeinschaft.
Insbesondere
die
semesterweise
aus-
gemäss
Interviews
von
verschiedenen
Mitarbeitenden
und
gebildeten
und
von
der
Schulsozialarbeit
begleiteten
«Fair-
Schulkindern
hinterfragt.
Bezüglich
einheitlicher
Durchset-
player»
helfen
nach
Möglichkeit
Konflikte
zu
lösen.
Situatio-
zung
der
Regeln
sind
die
Lehrpersonen
deutlich
kritischer
nen
und
Vorgehensweisen
werden
an
den
regelmässigen
als
die
Schulkinder
und
Eltern
(Liniendiagramm
SGE11).
Treffen
mit
der
Schulsozialarbeit
reflektiert
und
besprochen.
Ebenso
zur
Sprache
kommen
in
diesem
Rahmen
Anliegen
Das
Schulteam
setzt
sich
mit
den
Aspekten
der
Vielfalt
aus-
aus
dem
allen
Kindern
zugänglichen
Briefkasten.
Die
Dele-
einander
und
nimmt
entsprechende
Anliegen
gezielt
auf.
Im
gierten
aus
dem
Schülerrat
lancieren
bisweilen
auch
eigene
aktualisierten
pädagogischen
Konzept
sowie
in
den
visua-
Projekte
wie
Motto-
oder
Projekttage
(z.
B.
Street
Workout).
lisierten
Schwerpunkten
zum
Umgang
nehmen
Aussagen
In
der
schriftlichen
Befragung
bewerten
die
Schulkinder
der
zum
respektvollen
Miteinander
sowie
zur
sozialen
und
kul-
Mittelstufe
die
Aussage,
dass
sie
sich
ernstgenommen
füh-
turellen
Vielfalt
einen
wichtigen
Platz
ein
(vgl.
auch
Schul-
len,
im
Mittelwert
hoch,
jedoch
kantonal
unterdurchschnitt-
knigge
Mittelstufe).
Das
aktuelle
Jahresmotto
«alleine
einzig-
lich
(SCH
P
SGE14).
artig
–
gemeinsam
stark!»
bringt
das
gemeinsame
Bestre-
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
9
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Respektvoller,
freundlicher
Umgang
der
Schulbeteiligten
[ELT/LP
P
SGE02]
Umgang
der
Schule
mit
Problemen
in
der
Schülerschaft
[ELT/LP
P
SGE04]
Klarheit
der
Konsequenzen
bei
Regelübertretungen
[SCH/ELT/LP
P
SGE10]
Einheitliche
Durchsetzung
der
Regeln
[SCH/ELT/LP
P
SGE11]
Integrationsleistung
der
Schule
[SCH/ELT/LP
P
SGE12]
Wohlbefinden
an
der
Schule
[SCH/ELT
P
SGE01]
Schülerinnen
und
Schüler
Eltern
Lehrpersonen
Das
Schulteam
fördert
einen
toleranten
Umgang
mit
Vielfalt.
100%
MW:
[ELT
P
SGE13]
50%
249
4.17
139
67
.
s.
0
9
46
n
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
An
unserer
Schule
fördern
wir
gemeinsam
einen
toleranten
Umgang
100%
MW:
mit
Vielfalt.
[LP
P
SGE13]
35
50%
4.26
22
7
0%
0
0
0
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
werde
von
den
Lehrpersonen
an
unserer
Schule
ernst
genommen.
100%
MW:
[SCH
P
SGE14]
50%
111
99
4.28
10
–
7
31
6
0%
ց
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
10
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Unterrichtsgestaltung
Die
Lehrpersonen
sorgen
für
ein
ruhiges
sowie
respektvolles
Lernklima.
Sie
führen
die
Schülerinnen
und
Schüler
strukturiert,
mit
eingespielten
Abläufen
durch
den
Unterricht
und
nutzen
dabei
verschiedentlich
viel-
fältige
Methoden.
- Der
Umgang
in
den
Klassen
ist
freundlich;
die
Lehrpersonen
begegnen
den
Schülerinnen
und
Schülern
zugewandt.
Durch
klare
Strukturen
sowie
eine
enge
Führung
gewährleisten
die
Lehrpersonen
ein
konzentriertes
und
störungsarmes
Lernklima. - Der
Unterricht
ist
klar
strukturiert.
Die
Lehrpersonen
unterrichten
in
passend
aufeinander
aufbauenden
Lernschritten
und
mit
gut
vorbereiteten
Lehr-
und
Lernformen.
Eingespielte
Abläufe
und
Rituale
geben
den
Schülerinnen
und
Schülern
einen
klaren
Orientierungsrahmen,
Lernziele
werden
teilweise
explizit
erwähnt.
Im
zum
Teil
enschrittigen
Vorgehen
mit
wenigen
Möglichkeiten
zur
selbständigen
Vertiefung
wird
die
Lernzeit
bisweilen
wenig
effizient
genutzt. - Die
Lehrpersonen
wählen
die
Inhalte
meist
passend
auf
die
zu
erreichenden
Kompetenzen
aus
und
bauen
wiederkehrend
kooperative
Lernformen
in
den
Unterricht
ein.
Die
Anregung
zu
einer
vertieften
Auseinandersetzung
durch
entdeckendes
Lernen
ist
an
der
Schule
wenig
entwickelt.
Im
besuchten
Unterricht
sind
die
Interaktionen
zwischen
triertes
Arbeiten
erleichtern
(z.
B.
benötigtes
Material
be-
den
Schülerinnen
und
Schülern
sowie
den
Lehrpersonen
reitstellen,
Information
zu
Anschlussarbeiten).
Sie
gestalten
und
den
Lernenden
in
der
Regel
wertschätzend
und
wohl-
die
Lernumgebungen
durchdacht
und
geben
den
Schulkin-
wollend.
Viele
Lehrpersonen
gehen
mit
Interesse
und
ei-
dern
gute
Orientierungshilfen;
einige
von
ihnen
thematisie-
ner
positiven
Grundhaltung
auf
die
Anliegen
und
Fragen
ren
dabei
explizit
die
im
Zentrum
stehenden
Lernziele.
Im
der
Schulkinder
ein.
Sie
stärken
das
Klassenklima
so-
Unterricht
knüpfen
sie
an
vorangegangenen
Lektionen
an
wie
eine
arbeitsame
Lernatmosphäre
mit
verschiedenen
und
holen
das
Vorwissen
der
Lernenden
in
passender
Form
Methoden:
etwa
mit
visualisierten
Klassenregeln,
gemein-
ab.
Der
rote
Faden
im
Unterrichtsaufbau
ist
gut
erkennbar.
samen
Wochenzielen,
Verhaltensampeln,
positivem
Feed-
Die
Anweisungen
und
Erklärungen
sind
klar
und
verständ-
back,
Verhaltensverträgen
oder
in
den
Stufen
abgespro-
lich,
sodass
die
Lernenden
gut
in
die
Arbeit
einsteigen
und
chenen
Bonus-Malus-Systemen.
Letztere
fallen
verschie-
die
jeweiligen
Aufgaben
angehen
können.
In
den
besuch-
dentlich
defizitorientiert
aus
und
fördern
die
Mitverantwor-
ten
Lektionen
kommt
es
bisweilen
zu
Wartezeiten;
im
eher
tung
der
Schülerinnen
und
Schüler
für
ihr
Verhalten
nur
be-
kleinschrittigen
Vorangehen
fehlen
insbesondere
für
schnel-
grenzt.
Der
Klassenrat
ist
an
der
Schule
verankert
und
fin-
ler
arbeitende
Schülerinnen
und
Schülerbestehen
teils
Mög-
det
in
fast
allen
Klassen
regelmässig
statt.
Dabei
bestehen
lichkeiten,
sich
selbstständig
im
Thema
weiter
vertiefen
zu
vielfach
Briefkasten
für
Anliegen
sowie
für
positive
und
ne-
können
(D1S2).
gative
Rückmeldungen.
In
den
Mittel-,
teils
auch
Unterstu-
fenklassen,
übernehmen
die
Schulkinder
Verantwortung
für
Die
Lehrpersonen
wählen
die
Lerninhalte
gemäss
dem
Ent-
die
Durchführung
des
Klassenrates
(Leitung,
Zeithüter,
Pro-
wicklungslernstand
der
Schülerinnen
und
Schüler
sowie
tokollierung).
Laut
der
schriftlichen
Befragung
fühlen
sich
passend
zum
Lehrplan
und
Unterrichtsthema
aus.
Dabei
die
meisten
Schülerinnen
und
Schüler
wohl
in
ihrer
Klasse
räumen
sie
genug
Zeit
zum
Üben
ein.
Um
die
Lernenden
(SCH
P
UGS01).
Allerdings
liegen
die
Mittelwerte
mehrerer
zum
Handeln
und
Denken
anzuregen,
setzen
die
Lehrper-
Items
im
Bereich
des
Klassenklimas
unter
dem
kantonalen
sonen
immer
wieder
kooperative
Lernformen
ein
(z.
B.
Le-
Vergleichswert.
setandems,
Gruppenpuzzle,
Think-Pair-Share).
Durch
die
tendenziell
eher
geschlossenen
Aufgaben
werden
die
Schü-
Zur
Strukturierung
des
Unterrichts
setzen
die
Lehrperso-
lerinnen
und
Schüler
wenig
dazu
angeregt,
Problemstellun-
nen
häufig
digitale
oder
analoge
Tafelbilder
ein,
um
den
Ab-
gen
eigenständig
anzugehen
und/oder
kreative
Herange-
lauf
der
Lektion
zu
visualisieren
und
den
Schülerinnen
und
hensweisen
zu
entwickeln.
Schülern
ein
Morgenritual
zu
bieten,
welche
ein
konzen-
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
11
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Massnahmen
zur
Stärkung
der
Klassengemeinschaft
[SCH/ELT
P
UGS02]
Freundlichkeit
der
Klassenlehrperson
[SCH/ELT
P
UGS03]
Hilfe
zu
fairer
Lösungsfindung
bei
Streit
[SCH/ELT
P
UGS07]
Lob
bei
guter
Arbeitsleistung
[SCH/ELT
P
UGS08]
Interesse
der
Schülerinnen
und
Schüler
am
Unterricht
[SCH/ELT
P
UGS15]
Wohlbefinden
in
der
Klasse
[SCH/ELT
P
UGS01]
Schülerinnen
und
Schüler
Eltern
Die
Schülerinnen
und
Schüler
pflegen
einen
respektvollen
Umgang
miteinander.
[D2S2
P]
4
26
5
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Inhalte
werden
klar
und
strukturiert
präsentiert.
[D3S4
P]
1
4
16
14
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Aufgaben
sind
gehaltvoll
und
auf
das
kognitive
Niveau
der
Schülerinnen
und
Schüler
abgestimmt.
[D4S1
P]
2
13
13
6
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
wenig
ausgeprägt
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
mässig
ausgeprägt
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
überwiegend
ausgeprägt
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
umfassend
ausgeprägt
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
12
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Individuelle
Förderung
Die
Lehrpersonen
begleiten
die
Schulkinder
sorgfältig
beim
Arbeiten
und
Lernen.
Die
Differenzierung
des
Lernangebots
ist
unterschiedlich
ausgeprägt.
Die
sonderpädagogische
Förderung
wird
zumeist
gezielt
geplant
und
umgesetzt.
- Die
Lehr-
und
Fachpersonen
begleiten
die
Schülerinnen
und
Schüler
beim
Lernen
im
Unterricht
aufmerksam
und
geben
ihnen
wertvolle
Hilfestellungen
an
die
Hand.
Die
Förderung
von
selbstorganisierten
und
eigenverantwortlichen
Lern-
und
Arbeitssequenzen
wird
in
vielen
Klassen
noch
wenig
systematisch
eingesetzt.
In
der
Begabungsförderung
steht
die
selb-
ständige
Planung
und
Durchführung
von
Projekten
im
Fokus. - Die
unterschiedlichen
Voraussetzungen
der
Lernenden
berücksichtigen
die
Lehr-
und
Fachpersonen
vorwiegend
durch
sorgfältig
gestaltete
Planarbeiten,
welche
teilweise
niveaudifferenziert
sind.
Häufig
arbeiten
alle
Schülerinnen
und
Schüler
an
den
Grundanforderungen;
die
Möglichkeiten
eines
Compacting
werden
selten
ausgeschöpft.
Die
differenzierte
Förde-
rung
der
Schulkinder
aufgrund
ihrer
Lernvoraussetzungen
ist
insgesamt
wenig
ausgeprägt. - Die
Umsetzung
der
sonderpädagogischen
Förderung
an
der
Schule
erfolgt
sorgfältig.
Die
Fach-
und
Lehrpersonen
ge-
stalten
den
Unterricht
mehrheitlich
integrativ;
die
gemeinsame
Planung
und
Reflexion
von
Unterricht
und
Förderung
ist
je
nach
Unterrichtsteam
unterschiedlich
ausgestaltet.
Die
Lehr-
und
Fachpersonen
sind
im
Unterricht
aufmerksam
rend
ein
Basisteil
mit
Pflichtaufgaben
für
alle
vorgegeben
und
bieten
positive
Unterstützung
bei
Fragen
und
Schwie-
ist,
liegen
gemäss
den
eingesehenen
Unterlagen
und
den
rigkeiten,
verschiedentlich
bestimmen
sie
dazu
auch
Exper-
Unterrichtsbeobachtungen
wenig
konkrete
Beispiele
für
ein
tengruppen
oder
- kinder.
Sie
stellen
den
Schülerinnen
und
Compacting
vor.
Stärkere
Schülerinnen
und
Schüler
erhal-
Schüler
vielfach
auch
differenzierte
Hilfsmittel
wie
Karten,
ten
Zusatzaufgaben,
welche
teilweise
auch
wenig
heraus-
Proben,
Wörtertürme
oder
Kriterienraster
zur
Unterstützung
fordernd
sind.
Innerhalb
des
Pullout-Angebots
der
BBF
wer-
ihrer
Arbeit
zur
Verfügung.
Beim
tendenziell
durch
die
Lehr-
den
die
fachlichen
Kompetenzen
systematisch
erfasst.
Die
person
gesteuerten
Unterricht
werden
sie
selten
dazu
ange-
von
den
Fachpersonen
festgelegten
Screenings
dienen
als
halten,
ihr
Lernen
selbständig
zu
planen
oder
zu
reflektieren
Orientierungshilfe
und
werden
von
eizelnen
Klassenlehrper-
(D4S3).
Dafür
geeignete
Instrumente
wie
z.
B.
ein
Lernjour-
sonen
auch
genutzt,
um
das
Lernangebot
entsprechend
nal,
Hefte
mit
Lernstrategien,
Ich-Hefte,
Lese-,
Reise-
oder
dem
Lernstand
anzupassen.
Forschertagebücher
oder
das
Portfolio
(dient
hauptsächlich
als
Erinnerungsheft)
sind
unterschiedlich
verbreitet.
In
der
Die
Fachpersonen
erfassen
und
dokumentieren
den
Förder-
schriftlichen
Befragung
äussern
sich
die
Mittelstufenkinder
bedarf
und
- verlauf
sorgfältig
und
fundiert.
Die
Protokolle
bezüglich
des
Items
«Ich
lerne
in
der
Schule
Techniken,
die
des
Schulischen
Standortgesprächs
enthalten
erreichbare
mir
helfen,
selbstständig
zu
lernen.»
kritisch
(SCH
P
INF09).
sowie
überprüfbare
Förderziele
mit
passenden
Massnah-
Innerhalb
der
Begabungs-
und
Begabtenförderung
(BBF)
men.
Da
die
Förderplanung
nicht
mit
einer
einheitlichen
Soft-
gelingt
es
sehr
gut,
die
Lernenden
projektbasiert
sowie
in-
ware
vorgenommen
wird,
erschwert
dies
die
gegenseitige
teressengeleitet
Themen
erforschen
zu
lassen.
Information
wie
auch
den
Austausch.
Die
Abstimmung
von
Regelunterricht
und
Fördermassnahmen
erfolgt
je
nach
Un-
Um
den
unterschiedlichen
Lern-
und
Leistungsvorausset-
terrichtsteam
unterschiedlich,
für
einzelne
beteiligte
Mitar-
zungen
der
Schülerinnen
und
Schüler
gerecht
zu
werden,
beitende
ist
diese
wenig
zufriedenstellend.
Die
Vorgaben
zur
kommen
gut
strukturierte
Wochenpläne
zum
Einsatz;
diese
Zusammenarbeit
sind
minimal,
die
Fach-
und
Lehrpersonen
decken
insbesondere
die
Fächer
Deutsch
und
Mathematik
sind
lediglich
angehalten,
in
neu
gebildeten
Klassenteams
ab.
Die
niveaudifferenzierten
Planarbeiten
beinhalten
in
der
ihre
Haltungen
und
Rollen
zu
klären.
In
der
schriftlichen
Be-
Regel
zwei
bis
drei
Niveaus,
welche
durch
ein
einheitliches
fragung
bewerten
die
Lehr-
und
Fachpersonen
die
Aussage
Farbsystem
ausgewiesen
sind.
Dabei
erfolgt
die
Differen-
zur
Absprache
der
Ziele
und
Inhalte
im
Klassen-
und
Förder-
zierung
hauptsächlich
über
die
Menge
der
Aufgaben.
Wäh-
unterricht
im
Mittelwert
eher
tief
(LP
P
INF12).
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
13
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Schwierigere
Aufgabenstellungen
für
Leistungsstarke
[SCH/LP
P
INF03]
Auf
den
Lernstand
abgestimmte
Aufgabenstellungen
[SCH/ELT/LP
P
INF01]
Zeit
zur
Unterstützung
von
Schülerinnen
und
Schülern
[SCH/ELT/LP
P
INF05]
Erlernen
von
Techniken
zum
selbstständigen
Arbeiten
[SCH/ELT/LP
P
INF09]
Erfragen
des
Lösungswegs
durch
die
Klassenlehrperson
[SCH/LP
P
INF06]
Schülerinnen
und
Schüler
Eltern
Lehrpersonen
Mit
der
Art,
wie
ich
die
Schülerinnen
und
Schüler
individuell
fördern
100%
MW:
kann,
bin
ich...
[LP
P
INF90]
50%
30
3.67
22
0
3
8
0%
1
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
lerne
in
der
Schule
Techniken,
die
mir
helfen,
selbstständig
zu
ler-
100%
MW:
nen.
[SCH
P
INF09]
50%
4.12
92
86
51
9
22
–
0%
4
ց
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
zuständigen
Lehr-
und
Fachpersonen
sprechen
die
Ziele
und
In-
100%
MW:
halte
von
Klassen-
und
separativem
Förderunterricht
miteinander
ab.
50%
24
4.09
[LP
P
INF12]
14
19
0%
0
1
6
ց
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
14
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Beurteilungspraxis
Die
Schule
gewährleistet
eine
transparente
Beurteilung
und
nutzt
ver-
schiedene
Bewertungsformen
adäquat.
Abgesehen
von
einzelnen
Sub-
teams
bestehen
kaum
Abmachungen,
welche
eine
vergleichbare
Beur-
teilungspraxis
sichern.
- Die
Lehrpersonen
richten
ihre
Beurteilungspraxis
weitgehend
an
transparenten
Lernzielen
und
Kriterien
aus.
Diese
geben
sie
den
Schülerinnen
und
Schülern
frühzeitig
bekannt.
Die
Nachvollziehbarkeit
des
schuleigenen
Beurteilungssystems
ohne
Noten
ist
für
Eltern
und
Schulkinder
gut
gewährleistet. - Das
Schulteam
setzt
verschiedene
Beurteilungsformen
wie
Lernkontrollen,
Selbsteinschätzungen
und
förderorientierte
Rückmeldungen
sinnvoll
ein,
wobei
die
Instrumente
meist
auf
die
Lernziele
abgestimmt
sind.
Formative
Beurteilungsfor-
men
sind
unterschiedlich
verbreitet.
Explizite
Lern-
oder
Coachinggespräche
haben
einen
geringen
Stellenwert. - Die
Schule
verfolgt
eine
gemeinsame
Beurteilungspraxis
ohne
Noten,
stattdessen
wird
eine
vierstufige
Skala
zur
Erfassung
der
Lernzielerreichung
verwendet.
Einzelne
Jahrgangteams
arbeiten
im
Bereich
einer
gemeinsamen
Beurteilungspraxis
eng
zusammen.
Eine
systematische
Nutzung
von
Vergleichsprüfungen
und
Lernstandserfassungen
zur
Sicherstellung
einer
vergleichbaren
Beurteilung
ist
kein
gemeinsamer
Schwerpunkt
der
Schule.
Viele
Lehrpersonen
machen
die
Lernziele
resp.
Kriterien
der
mithilfe
von
Anleitungen
wie
Feedbackrezepten,
- hilfekarten
Beurteilung
den
Schülerinnen
und
Schülern
transparent.
In
oder
Beurteilungsbögen.
Selbsteinschätzung
finden
in
ers-
der
Regel
geben
sie
die
detaillierten
schriftliche
Lernziele
ter
Linie
zu
Lernzielkontrollen
statt,
insgesamt
eher
selten
ab
(z.
B.
Arbeitsblätter,
Wochenpläne)
oder
vermerken
die-
zur
Arbeitsweise
oder
zum
Lernen.
In
der
schriftlichen
Be-
se
auf
einer
digitalen
Plattform.
In
den
eingesehenen
Unter-
fragung
bewertet
mehr
als
ein
Drittel
der
Schülerinnen
und
lagen
werden
die
entsprechenden
Kompetenzen
gemäss
Schüler
die
Aussage
zur
regelmässigen
Besprechung
von
Lehrplan,
meist
unterschieden
nach
Grund-
und
erweiterten
Selbsteinschätzungen
als
«schlecht»
oder
«sehr
schlecht»
Anforderungen,
aufgeführt.
Auf
summativen
Prüfungen
ist
erfüllt
(SCH
P
BEP13).
oft
vermerkt,
ab
welcher
Punktzahl
das
Lernziel
erreicht
ist.
Das
Beurteilungssystem
der
Schule,
welches
auf
Prüfungs-
In
der
Beurteilungpraxis
orientiert
sich
die
Schule
an
einer
noten
verzichtet,
ist
für
die
Eltern
transparent;
das
System
gemeinsamen
Ausrichtung;
sie
verzichtet
auf
Noten
und
und
die
gemeinsame
Haltung
werden
u.
a.
an
Elternaben-
greift
auf
eine
vierstufige
Skala
zurück,
um
auszuweisen
den
erklärt.
Für
die
Schülerinnen
und
Schüler
ist
laut
In-
inwiefern
die
Lernziele
erreicht
wurden.
Formal
zeigt
sich
terviewaussagen
gut
verständlich,
wie
ihre
Zeugnisnote
zu-
je
nach
Stufe
eine
unterscheidliche
Gestaltung
auf
dem
stande
kommt.
Prüfungskopf
(Blumen,
Kreuzchen),
der
jeweils
verwendete
Farbcode
wird
jedoch
auch
für
die
Leistungsstufen
bei
den
Mittels
Lernkontrollen,
Probeprüfungen,
Kriterienrastern,
Di-
niveaudifferenzierten
Arbeitsplänen
genutzt.
In
allen
Stufen
plomen
für
gelungene
Arbeiten,
Selbsteinschätzungen
(vor-
arbeiten
einzelne
Jahrgänge
eng
zusammen,
um
einheitli-
wiegend
auf
Prüfungen)
sowie
förderorientierten
Rückmel-
che
Beurteilungspraxis
zu
entwickeln,
wie
etwa
durch
ab-
dungen
schöpft
das
Schulteam
die
unterschiedlichen
for-
gesprochene
Prüfungen,
den
Austausch
zu
Textarbeiten
mativen
und
summativen
Beurteilungsfunktionen
varianten-
oder
zur
überfachlichen
Beurteilung
wie
auch
zur
Festle-
reich
aus.
Gemäss
eingesehenen
Unterlagen
sind
die
ver-
gung
unterstützender
Screenings.
Insgesamt
werden
Lern-
wendeten
Instrumente
passend
auf
die
zu
prüfenden
Lern-
standserfassungen
bisher
nicht
systematisch
für
die
Sicher-
ziele
und
Kompetenzen
abgestimmt.
Formative
Beurtei-
stellung
einer
vergleichbaren
Beurteilung
zwischen
Klassen
lungsformen
sind
unterschiedlich
verbreitet,
etwa
wie
das
und
Jahrgängen
genutzt.
Die
schriftlich
befragten
Lehrper-
Portfolio,
deren
genaue
Anwendung
und
Funktion
noch
sonen
beurteilen
das
Item
«Wir
überprüfen
regelmässig,
in-
wenig
geklärt
ist.
Vortests
kommen
vereinzelt
zum
Ein-
wieweit
an
unserer
Schule
die
Schülerleistungen
vergleich-
satz,
zudem
führen
lediglich
wenige
Lehrpersonen
geziel-
bar
beurteilt
werden.»
kritisch
–
eine
knappe
Minderheit
te
Lern-
oder
Coachinggespräche
durch.
In
der
Mittelstufe
bewertet
diese
Aussage
als
«gut»
oder
«sehr
gut»
erfüllt
geben
sich
die
Schülerinnen
und
Schüler
öfters
Feedback
(LP
P
BEP01).
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
15
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Nachvollziehbarkeit
der
Zeugnisnoten
[SCH/ELT
P
BEP18]
Persönliches
Feedback
zum
Lernstand
[SCH/ELT/LP
P
BEP11]
Befähigung
zur
Selbsteinschätzung
[SCH/ELT/LP
P
BEP12]
Regelmässige
Besprechung
der
Selbsteinschätzungen
[SCH/LP
P
BEP13]
Einsatz
formativer
Beurteilungsinstrumente
[SCH/LP
P
BEP10]
Transparenz
bezüglich
Testbewertung
im
Voraus
[SCH/LP
P
BEP15]
Schülerinnen
und
Schüler
Eltern
Lehrpersonen
Wir
überprüfen
regelmässig,
inwieweit
an
unserer
Schule
die
Schüler-
100%
MW:
leistungen
vergleichbar
beurteilt
werden.
[LP
P
BEP01]
50%
3.50
19
13
19
0%
0
5
8
→
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
setze
vielfältige
Beurteilungsformen
ein
(z.
B.
Lernkontrollen,
Prä-
100%
MW:
sentationen,
Berichte,
Reflexionen).
[LP
P
BEP08]
50%
26
4.18
14
17
7
0%
0
0
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Meine
Klassenlehrperson
bespricht
mit
mir
regelmässig
meine
Selbst-
100%
MW:
einschätzungen.
[SCH
P
BEP13]
50%
3.14
44
49
72
61
17
21
–
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
16
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Digitalisierung
im
Unterricht
Die
Schule
bietet
reichhaltige
Möglichkeiten
sowie
einen
zugänglichen
Support
im
Umgang
mit
digitalen
Medien.
Die
Lehrpersonen
setzen
die-
se
unterschiedlich
ein.
Die
systematische
Prävention
steht
wenig
im
Fo-
kus
der
Schule.
- Das
Medien-
und
ICT-Konzept
definiert
die
Grundlagen
zum
Einsatz
digitaler
Medien
an
der
Schule.
Ein
MIA-Curriculum
ist
eingeführt,
wird
aber
noch
nicht
von
allen
Mitarbeitenden
konsequent
umgesetzt.
Die
Fachstelle
Medien
und
Informatik
unterstützt
die
Lehrpersonen
gezielt
und
niederschwellig
bei
technischen
sowie
pädagogischen
Anliegen.
Eine
systema-
tische
Auseinandersetzung
zur
Nutzung
digitaler
Medien
ist
wenig
etabliert. - Die
Lehrpersonen
bieten
den
Schülerinnen
und
Schüler
wiederkehrend
Anwendungsmöglichkeiten
im
Umgang
mit
digi-
talen
Medien.
Sie
werden
bzgl.
Einsatz
gut
vom
ICT-Support
unterstützt,
Häufigkeit
und
Anwendungstiefe
sind
je
nach
Lehrperson
unterschiedlich
ausgeprägt. - Chancen
und
Risiken
im
Umgang
mit
ICT
thematisiert
die
Schule
im
Rahmen
des
Fachs
Medien
und
Informatik
(MI)
sowie
aufgrund
einer
Zusammenarbeit
mit
externen
Anbietern.
In
einzelnen
Bereichen
verfügt
sie
über
verbindliche
Absprachen;
eine
systematische
Präventionsarbeit
im
Unterricht
ist
nicht
abgesprochen.
Das
Medien-
und
ICT-Konzept
der
Schule
Kilchberg
nuten
pro
Woche
im
Kindergarten).
In
der
schriftlichen
Be-
(2022/23)
beschreibt
die
technischen
Beschaffungen
und
fragung
liegt
der
Mittelwert
des
Items
«Wir
lernen,
Gerä-
Ausrüstung
und
definiert
die
Funktion
der
Fachstelle
Medi-
te
wie
Tablets
oder
Laptops
im
Unterricht
selbstständig
zu
en
und
Informatik
überaus
differenziert.
Nachdem
der
tech-
nutzen»
unter
dem
kantonalen
Durchschnitt
(SCH
P
DIU03).
nische
Rollout
erfolgt
ist,
hat
diese
u.
a.
die
Aufgabe,
suk-
Im
besuchten
Unterricht
ist
der
Mediengebrauch
seitens
zessiv
Unterrichtsformen
einzuführen
wie
bspw.
die
digitalen
der
Schulkinder
wenig
ausgeprägt.
Die
Lehrpersonen
set-
Werkzeuge
zum
Projekt
«Makerspace».
Die
Lehrpersonen
zen
digitale
Medien
häufig
zur
Veranschaulichung
des
Lek-
haben
die
Möglichkeit,
einen
Selbstlernkurs
zu
durchlaufen
tionsverlaufs
oder
von
Inhalten
auf
den
neu
eingeführten
in-
sowie
auf
Hilfen
und
Unterrichtseinheiten
auf
demServer
zu-
teraktiven
Screens
ein.
Laut
Interviewaussagen
unterstützt
rückzugreifen.
Die
Schule
hat
einen
MIA-Kompetenzraster
der
pädagogische
ICT-Support
(PICTS)
auf
Wunsch
Projek-
festgelegt,
dieser
wird
je
nach
Lehrperson
und
Stufe
unter-
te
(z.
B.
schuleigener
digitaler
Weihnachtskalender,
Robotik
schiedlich
intensiv
genutzt.
Jährlich
findet
eine
verpflichten-
in
der
BBF);
aufgrund
personeller
Wechsel
ist
die
PICTS
an-
de
Weiterbildung
statt
und
die
neuen
Lehrpersonen
durch-
sonsten
im
Aufbau.
laufen
einen
Einführungskurs.
Die
Mitarbeitenden
der
Fach-
stelle
Medien
und
Informatik
verfolgen
bewusst
die
Haltung,
Die
Förderung
eines
reflektierten
Umgangs
mit
ICT
erfolgt
die
Hemmschwelle
bei
Unterstützungsbedarf
für
Lehrperso-
vorwiegend
im
Fach
MI
der
5.
und
6.
Klassen
sowie
in
Zu-
nen
tief
zu
halten.
Da
kaum
Verbindlichkeiten
definiert
sind,
sammenarbeit
mit
externen
Fachpersonen
(Kantonspolizei,
ist
es
weitgehend
den
Lehrpersonen
überlassen,
inwiefern
Fachstelle
Medienerziehung).
Die
Eltern
werden
adäquat
auf
sie
vom
vielfältigen
Angebot
profitieren.
Im
Gesamtteam
be-
die
Risiken
und
Gefahren
aufmerksam
gemacht
und
über
steht
aktuell
keine
gemeinsame
Grundhaltung
zur
pädago-
die
Regeln
informiert.
Im
Umgang
mit
Handys
und
Smart-
gischen
Anwendung
digitaler
Technologien.
watches
orientiert
sich
die
Schule
an
einem
3
Stufen-Modell
(Prävention,
Intervention
und
Repression)
und
erreicht
den
Die
Schülerinnen
und
Schüler
nutzen
digitale
Medien
je
gewünschten
Effekt,
dass
diese
Geräte
im
Schulalltag
nicht
nach
Lehrperson
unterschiedlich
häufig
und
versiert.
Sie
sichtbar
sind.
Die
Schülerinnen
und
Schüler
sowie
deren
Er-
arbeiten
wiederkehrend
mit
einer
grossen
Auswahl
an
ziehungsberechtigen
unterzeichnen
in
der
Unter-
sowie
Mit-
Lernprogrammen-
und
applikationen,
recherchieren
unter
telstufe
eine
Nutzungsvereinbarung
zum
Umgang
mit
di-
Anleitung
im
Internet,
konsultieren
Tutorials,
hören
sich
Ge-
gitalen
Geräten.
Auch
für
die
Eltern
finden
punktuell
me-
schichten
durch
QR-Codes
an,
programmieren
mit
ver-
dienbildende
Anlässe
statt.
Ein
über
diese
Grundangebote
schiedenen
Tools,
gestalten
Präsentationen
oder
tauschen
systematischer
Aufbau
der
Medienbildung
und
- prävention
Gutscheine
für
gezielte
Lernspiele
ein
(bspw.
zwanzig
Mi-
ist
nicht
erkennbar.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
17
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Förderung
der
selbstständigen
Nutzung
digitaler
Medien
[SCH/LP
P
DIU03]
Häufiger
Einsatz
digitaler
Medien
[SCH/ELT/LP
P
DIU04]
Thematisierung
der
Gefahren
von
Internet/soz.
Medien
[SCH/ELT/LP
P
DIU06]
Schülerinnen
und
Schüler
Eltern
Lehrpersonen
Wir
überprüfen
an
unserer
Schule
regelmässig,
ob
getroffene
Abspra-
100%
MW:
chen
zur
pädagogischen
Nutzung
von
digitalen
Medien
noch
zweck-
50%
3.43
17
20
mässig
sind.
[LP
P
DIU02]
15
2
6
4
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Wir
lernen,
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
im
Unterricht
selbstständig
100%
MW:
zu
nutzen.
[SCH
P
DIU03]
50%
124
4.38
88
7
13
31
–
0%
1
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Unsere
Schule
arbeitet
im
Bereich
der
Informations-
und
Kommunika-
100%
MW:
tionstechnologien
gezielt
präventiv.
[LP
P
DIU08]
50%
29
3.83
21
1
2
7
4
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
18
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Zusammenarbeit
im
Schulteam
Die
Kooperation
ist
sinnvoll
organisiert.
Die
Arbeit
an
gemeinsamen
Vor-
haben
gelingt
auf
Ebene
der
Klassen
sowie
in
einzelnen
Stufen-
und
Jahrgangteams
gut.
Gesamtschulische
Themen
werden
teilweise
we-
nig
gezielt
angegangen.
- Der
Schule
ist
es
gelungen,
prägende
Projekte
und
Schwerpunkte
zu
erarbeiten.
Aktuell
besteht
abgesehen
von
den
Fach-
teams
nur
eine
geringe
Zusammenarbeit
über
die
Standorte,
bzw.
Stufen
hinweg.
Die
Arbeit
innerhalb
der
Stufen-
und
Jahrgangsteams
ist
je
nach
Team
unterschiedlich
ausgestaltet. - Themen
des
Unterrichts
und
der
Förderung
werden
in
den
Klassenteams
regelmässig
besprochen.
Die
Zusammenarbeit
ist
individuell
und
wenig
verbindlich
geregelt.
Die
Mitarbeitenden
unterstützen
sich
bei
Fragen
und
Herausforderungen,
zudem
besteht
ein
interdisziplinäres
Beratungsangebot. - Für
die
Zusammenarbeit
bestehen
klare
Kooperationsgefässe,
welche
die
Arbeit
an
gemeinsamen
Zielen
und
Vorha-
ben
gut
unterstützen,
diese
werden
zum
Teil
jedoch
wenig
gezielt
für
die
vorgesehenen
Aufgabenbereiche
genutzt.
Die
Teamleitungen
übernehmen
eine
wichtige
koordinative
Funktion. - Die
Mitarbeitenden
besprechen
die
Zusammenarbeit
situativ
in
den
Klassen-,
teilweise
auch
in
den
Stufen-
oder
Jahr-
gangsteams.
Eine
systematische
Reflexion
der
Kooperation
fehlt
weitgehend.
Die
Mitarbeitenden
der
Schule
arbeiten
an
gemeinsamen
An
der
Schule
bestehen
sinnvoll
aufgebaute
Kooperations-
pädagogischen
Themen
und
haben
dabei
verschiedene
gefässe.
Für
die
Koordination
gemeinsamer
Anliegen
beste-
Projekte
und
Vorgehensweisen
festgelegt
(z.
B.
Gewaltprä-
hen
Teamleitungen,
welche
die
Schulstufen
und
Fachberei-
vention,
bewegter
Unterricht,
Beurteilung).
Gemäss
Inter-
che
(Heilpädagogik,
DaZ,
Therapien)
vertreten.
Diese
unter-
views
nehmen
Teammitglieder
aktuell
ein
Auseinanderge-
stützen
die
gemeinsame
Arbeit
an
Vorhaben:
An
den
Sitzun-
hen
der
Stufen
wahr;
sie
sehen
bspw.
ein
Potential
bei
gen
des
Beirats
stehen
Entwicklungsthemen,
an
den
circa
Absprache
zu
den
Lerninhalten
oder
bzgl.
eines
Curricu-
zweiwöchigen
Sitzungen
der
Geschäftsleitung
aktuelle
Pro-
lums
zu
Methoden
und
Lernformen.
Innerhalb
der
Stufen
jekte
im
Zentrum.
Die
konkrete
Umsetzung
kann
anschlies-
und
Jahrgänge
ist
die
Zusammenarbeit
je
nach
Team
un-
send
in
den
stufenspezifischen
pädagogischen
Sitzungen
terschiedlich
ausgestaltet:
Hier
werden
Ideen
und
Materia-
thematisiert
und
konkretisiert
werden.
Gemäss
Interviews
lien
ausgetauscht,
teilweise
pädagogische
Absprachen
ge-
werden
Beirat
und
GL
wenig
trennscharf
genutzt,
teilwei-
troffen
und
bisweilen
auch
Lerninhalte
gemeinsam,
bzw.
ar-
se
fehlen
klare
Ziele.
Zudem
nimmt
in
den
pädagogischen
beitsteilig
geplant.
Insgesamt
beschreiben
die
Mitarbeiten-
Sitzungen
vielfach
Organisatorisches
Raum
ein.
Die
Antwor-
den
die
Zusammenarbeit
als
konstruktiv
und
unterstützend.
ten
zu
den
Aussagen
betreffend
guter
Abstimmung
der
Zu-
sammenarbeitsgefässe
sowie
zur
Steuerung
der
Arbeit
mit
Die
im
sonderpädagogischen
Konzept
beschriebenen
Auf-
gezielten
Aufträgen
sind
in
der
schriftlichen
Befragung
breit
gaben
der
verschiedenen
an
der
Förderung
beteiligten
Per-
gestreut
(LP
P
ZIS12/13).
sonen
und
Funktionen
werden
zurzeit
überarbeitet.
Aktu-
ell
bestehen
zur
Art
und
Weise
der
Zusammenarbeit
in
den
Die
Mitarbeitenden
der
Schule
reflektieren
die
Zusammen-
Klassenteams
noch
wenig
Verbindlichkeiten.
In
der
Praxis
arbeit
ja
nach
Bedürfnis
bilateral
in
den
Klassen-,
bzw.
pflegen
viele
Beteiligte
jedoch
einen
regelmässigen
Aus-
Jahrgangs-
oder
Stufenteams.
Abgesehen
von
einzelnen
tausch
bzgl.
Unterricht
und
Förderung.
Unterschiede
beste-
Anlässen
oder
Projekten
fehlt
eine
systematische
Reflexi-
hen
insbesondere
beim
gezielten
Einbezug
der
verschiede-
on
der
Art
und
Weise
der
Zusammenarbeit
im
Gesamt-
nen
Fachbereiche
und/oder
Assistenzpersonen.
Bei
Fragen
team
(z.
B.
Evaluationstag,
anonymisierte
Befragung).
In
zur
Sonderpädagogik
können
sich
die
Lehrpersonen
nie-
der
schriftlichen
Befragung
bewerten
die
Mitarbeitenden
die
derschwellig
an
die
Fachpersonen
wenden,
zudem
besteht
Aussage
zur
regelmässigen
Reflexion
der
Zusammenarbeit
die
Möglichkeit
einer
Beratung
in
den
Sprechstunden
des
divers
und
im
Mittelwert
tief
(LP
P
ZIS15).
Gleiches
gilt
für
Schulpsychologischen
Dienstes.
Die
Mehrheit
der
schriftlich
die
Aussage,
ob
allfällige
Konflikte
im
Team
thematisiert
wer-
befragten
Mitarbeitenden
fühlt
sich
durch
die
Zusammenar-
den
(LP
P
ZIS17).
beit
hinsichtlich
der
Förderung
der
Schulkinder
«gut»
oder
«sehr
gut»
unterstützt
(LP
P
ZIS09).
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
19
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
In
unserem
Schulteam
ist
die
Bereitschaft
zur
Zusammenarbeit
gross.
100%
MW:
[LP
P
ZIS02]
50%
28
3.92
16
2
6
11
0%
1
ց
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
fühle
mich
hinsichtlich
der
Förderung
der
Schülerinnen
und
Schüler
100%
MW:
durch
die
Zusammenarbeit
mit
meinen
Kolleginnen
und
Kollegen
gut
50%
27
4.22
23
unterstützt.
[LP
P
ZIS09]
9
0%
1
2
2
→
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Arbeiten
in
den
verschiedenen
Zusammenarbeitsgefässen
sind
gut
100%
MW:
aufeinander
abgestimmt.
[LP
P
ZIS12]
50%
30
3.70
13
2
5
7
7
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Zusammenarbeit
im
Schulteam
wird
mit
gezielten
Aufträgen
ge-
100%
MW:
steuert.
[LP
P
ZIS13]
50%
29
3.68
8
11
8
1
7
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Wir
reflektieren
unsere
Zusammenarbeit
regelmässig.
[LP
P
ZIS15]
100%
MW:
50%
20
26
3.39
10
0%
1
3
4
→
1
2
3
4
5
k.
A.
Wir
nutzen
Reflexionsergebnisse
für
die
Verbesserung
unserer
Zusam-
100%
MW:
menarbeit.
[LP
P
ZIS16]
50%
24
3.50
10
16
8
0
6
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
20
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Schulführung
Die
Personalführung
erfolgt
entwicklungsorientiert.
Die
Schule
setzt
klare
pädagogische
Schwerpunkte.
Die
Schulführung
ist
gut
erreichbar
und
bearbeitet
Anliegen
zeitnah.
Organisatorisch
wird
die
Schule
effizi-
ent
geführt.
- Die
Personalführung
ist
aufbauend
und
auf
die
persönliche
Weiterentwicklung
der
Mitarbeitenden
ausgerichtet.
Die
Schul-
leitungen
unterstützen
die
Mitarbeitenden
bei
Anliegen
rasch
und
unkompliziert. - Das
Schulteam
setzt
im
Bereich
der
pädagogischen
Entwicklung
klare
Schwerpunkte,
welche
von
der
Schulführung
prio-
risiert
werden.
Die
Umsetzung
erfolgt
vorwiegend
in
Arbeitsgruppen
und
Fachbereichen.
Potential
besteht
im
stärkeren
Einbezug
des
Teams
bei
der
Festlegung
pädagogischer
Ziele
sowie
in
der
gezielten
Steuerung
der
Umsetzung. - Die
Schule
wird
administrativ
und
organisatorisch
effizient
geführt.
Geklärte
Abläufe
und
Vorgehensweisen
sowie
festge-
legte
Zuständigkeiten
ermöglichen
eine
gute
Aufgabenerfüllung.
Bisweilen
fehlt
eine
transparente
Klärung,
welche
Arbei-
ten
im
Zentrum
stehen. - Die
Schulführung
ist
für
die
Mitarbeitenden
wie
auch
Eltern
sehr
gut
erreichbar,
deren
Anliegen
werden
effizient
bearbeitet.
Die
schulinterne
Kommunikation
ist
klar
geregelt
und
erfolgt
zuverlässig.
Die
personelle
Führung
erfolgt
wertschätzend
und
unter-
Die
Schulverwaltung
unterstützt
die
Führung
in
administra-
stützend,
ein
Schwerpunkt
der
Personalführung
liegt
auf
tiven
Belangen
und
ermöglicht
eine
effiziente
Organisati-
der
Weiterentwicklung
der
Mitarbeitenden.
Die
Mitarbeiter-
on.
Verschiedentlich
bestehen
klar
geregelte
Vorgehenswei-
gespräche
sind
klar
strukturiert
und
fokussieren
neben
der
sen
(z.
B.
Übertritt,
Partizipation,
Hospitationen,
Schulhaus-
Anerkennung
der
Arbeit
auch
persönliche
Ziele.
Bei
her-
sprechstunde,
Weiterbildung).
Die
Aufgaben,
Kompetenzen
ausfordernden
Personalsituationen
reagiert
die
Schulleitung
und
Verantwortungen
(AKV)
der
strategischen
und
operati-
adäquat.
Die
Leitungspersonen
reagieren
rasch
auf
Fragen
ven
Führung
wie
auch
von
Funktionen
oder
Fachbereichen
und
Anliegen
und
sind
bereit,
die
Mitarbeitenden
bei
her-
(z.
B.
Teamleitungen,
ICT,
Sonderpädagogik)
sind
in
Pflich-
ausfordernden
Situationen
oder
Gesprächen
zu
unterstüt-
tenheften,
Reglementen
oder
Konzepten
festgelegt.
Wie
in
zen
(z.
B.
Fachrunden,
Elterngespräche).
Für
die
Einfüh-
den
Interviews
erwähnt,
ist
die
Priorisierung
und
Fokussie-
rung
neuer
Mitarbeitenden
besteht
neben
der
Fachbeglei-
rung
der
Aufgaben
nicht
immer
klar
ersichtlich.
Zudem
be-
tung
und
einem
Paten-System
ein
stufenspezifisches
ABC,
lastet
die
schon
länger
dauernde
Leitungsvakanz
an
der
mit
den
wichtigen
Themen,
Abläufen
und
Anlaufstellen.
Tagesschule
die
Umsetzung
von
geplanten
Arbeiten.
Die
Mitarbeitenden
bewerten
die
angemessene
Aufteilung
der
Die
pädagogische
Ausrichtung
der
Schule
orientiert
sich
Aufgaben
in
der
schriftlichen
Befragung
im
Mittelwert
tief
an
einer
gemeinsamen
Wertehaltung
und
den
Projekten
(LP
P
SFÜ10).
aus
dem
Schulprogramm.
Dabei
stehen
vor
allem
Themen
der
Gesundheitsförderung
und
Prävention
im
Zentrum.
Die
Die
Schulleitung
ist
gut
erreichbar
und
vertritt
die
Schule
Vorhaben
werden
von
der
Schulleitung
priorisiert
und
mit-
gegen
innen
und
aussen
kompetent.
Sie
nimmt
Anliegen
tels
Arbeits-
oder
Fachgruppen
entwickelt
(z.
B.
Gesunde
entgegen,
bearbeitet
Anfragen
zeitnah
und
unterstützt
die
Schule,
Sonderpädagogik,
ICT),
teilweise
werden
die
Team-
Mitarbeitenden
bei
ihrer
Arbeit.
In
der
schriftlichen
Befra-
leitungen
und
das
Gesamtteam
mitbeteiligt.
Insgesamt
wird
gung
bewerten
fast
alle
Mitarbeitenden
die
Erreichbarkeit
das
pädagogische
Vorgehen
wenig
gezielt,
bspw.
mit
klaren
der
Schulleitung
als
«sehr
gut»
erfüllt
(LP
P
SFÜ14).
Team-
Aufträgen,
gesteuert,
Projekte
basieren
vielfach
auf
der
In-
intern
wird
das
Schulteam
an
Sitzungen
und
mit
einem
Wo-
itiative
einzelner
Personen
oder
Gruppen.
In
der
schriftlichen
chenmail
auf
dem
Laufenden
gehalten,
zudem
sind
die
Do-
Befragung
bewerten
zwei
Drittel
der
befragten
Lehrperso-
kumente
auf
der
digitalen
Ablage
verfügbar.
Eltern
bewerten
nen
die
Aussage
zur
Steuerung
der
pädagogischen
Arbeit
in
der
schriftlichen
Befragung
die
umgehende
und
lösungs-
durch
die
Schulleitungen
positiv
(LP
P
SFÜ06).
orientierte
Reaktion
bei
Problemen
im
Mittelwert
kantonal
unterdurchschnittlich
(ELT
P
SFÜ16).
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
21
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
100%
Die
Mitarbeitendengespräche
sind
zielorientiert.
[LP
P
SFÜ01]
MW:
50%
24
29
4.38
8
0%
0
1
2
ր
1
2
3
4
5
k.
A.
Meine
berufliche
Weiterentwicklung
wird
an
dieser
Schule
gezielt
ge-
100%
MW:
fördert.
[LP
P
SFÜ03]
50%
28
4.02
11
16
2
2
5
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Schulführung
steuert
die
pädagogische
Arbeit
mit
Inputs
und
Auf-
100%
MW:
trägen.
[LP
P
SFÜ06]
50%
31
3.92
11
2
4
8
8
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Aufgaben
an
unserer
Schule
sind
angemessen
verteilt.
100%
MW:
[LP
P
SFÜ10]
50%
28
3.43
19
2
8
2
4
0%
→
1
2
3
4
5
k.
A.
100%
Die
Schulführung
ist
im
Schulalltag
gut
erreichbar.
[LP
P
SFÜ14]
MW:
50%
29
30
4.44
0
2
2
0%
0
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Schule
reagiert
bei
Problemen
umgehend
und
lösungsorientiert.
100%
MW:
[ELT
P
SFÜ16]
50%
3.77
185
122
19
46
98
43
–
0%
ց
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
22
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Das
Schulprogramm
beinhaltet
die
wesentlichen
Vorhaben
der
Schule.
Für
eine
gezielte
Umsetzung
fehlen
differenzierte
Projektplanungen
so-
wie
eine
Arbeit
entlang
des
Qualitätszyklus.
Errungenschaften
werden
gut
gesichert.
- Die
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
orientiert
sich
an
einem
Schulprogramm,
in
dem
die
verschiedenen
Projekte
fest-
gehalten
sind.
Die
grosse
Menge
an
Zielen
erschwert
die
Übersicht,
was
aktuell
im
Zentrum
der
Entwicklung
steht. - Die
Umsetzung
der
Schulprogrammziele
erfolgt
anhand
der
Ausführungen
im
Schulprogramm
und
in
der
Verantwor-
tung
der
dafür
bestimmten
Personen
oder
Gruppen.
An
der
Schule
fehlen
differenzierte
Projektplanungen,
welche
die
konkreten
Schritte
der
Jahresarbeit
für
alle
transparent
machen. - Die
Entwicklungsarbeit
wird
periodisch
an
Sitzungen
der
Führungsebene
thematisiert.
Explizite
Standortbestimmungen
oder
systematische
Evaluationen
im
Gesamtteam,
welche
als
Basis
für
die
Planung
der
weiteren
Schritte
dienen,
finden
lediglich
partiell
statt. - Die
Sicherung
von
Erreichtem
resultiert
je
nach
Situation
in
Konzepten
und
gut
zugänglichen
Dokumentationen
oder
geschieht
durch
gezielte
Inputs
in
Zusammenarbeitsgefässen
und
persönlichen
Gesprächen.
Die
Schule
greift
im
Schulprogramm
relevante
Themen
der
nig
transparent.
Insgesamt
ist
bei
den
Entwicklungsvorha-
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
auf.
Die
Ziele
berück-
ben
ein
vollständig
und
gezielt
durchgeführter
Qualitätszirkel
sichtigen
beispielsweise
die
Klärung
von
Vorgehensweisen
wenig
erkennbar.
(Prävention,
Konfliktkultur),
die
Erarbeitung
von
Unterstüt-
zungsangeboten
(Makerspace,
Sozialpädagogik)
oder
The-
Die
Arbeit
an
den
Vorhaben
wird
an
den
Beirats-,
allen-
men
der
Unterrichtsentwicklung
(Selbstreflexion,
ICT
An-
falls
auch
GL-Sitzungen
thematisiert
und
bei
Bedarf
prä-
wenderkompetenzen,
neues
Deutschlehrmittel).
Diese
Vor-
zisiert
oder
angepasst.
Teils
finden
zu
einzelnen
Projekten
haben
werden
im
Schulprogramm
in
knapper
Form
mit
(z.
B.
«schulnetz21»,
ICT)
Standortbestimmungen
mit
einer
Zielsetzungen,
Massnahmen
und
grober
Zeitplanung
auf-
Festlegung
des
weiteren
Vorgehens
statt.
Abgesehen
da-
geführt.
Insgesamt
sind
im
Schulprogramm
knapp
zwan-
von
wird
zu
den
Schulprogrammthemen
weder
ein
eigent-
zig
Entwicklungsziele
und
sechs
Sicherungsziele
aufgeführt;
licher
Evaluationstag
für
den
Rückblick
auf
die
Jahresar-
bei
der
Interviewfrage
nach
den
aktuell
wichtigsten
Zie-
beit
noch
ein
expliziter
Planungstag
für
eine
Erarbeitung
der
len
wurden
keine
klaren
Schwerpunkte
ersichtlich.
In
der
nächsten
Entwicklungsschritte
durchgeführt.
In
der
schrift-
schriftlichen
Befragung
gibt
ein
Fünftel
der
Mitarbeitenden
lichen
Befragung
beantworteten
die
Lehrpersonen
die
Aus-
keine
Bewertung
zur
Aussage
bezüglich
bedeutungsvoller
sagen
sowohl
zur
systematischen
Überprüfung
des
Schul-
Entwicklungsziele
ab
(LP
P
SUE01).
programms
als
auch
der
Jahresarbeit
breit
gestreut,
wo-
bei
jeweils
ein
Viertel
der
Befragten
keine
Aussage
macht
Bei
der
Umsetzung
von
Entwicklungsvorhaben
orientiert
(LP
P
SUE07,
08).
Einen
positiven
Aspekt
bilden
die
kolle-
sich
die
Schule
an
den
Zielen
und
Massnahmen
aus
dem
gialen
Hospitationen,
bei
denen
die
Lehrpersonen
Anregun-
Schulprogramm.
Die
Jahresplanung
zeigt
in
welchen
Mo-
gen
zu
ihrem
Unterricht
erhalten
(LP
P
SUE12).
naten
welche
Anlässe
stattfinden
sowie
welche
Themen
in
welchen
Gruppen
oder
Kooperationsgefässen
bearbeitet
Die
Schule
sichert
ihre
Arbeiten
vielfach
mit
Konzepten,
Re-
werden.
Abgesehen
von
einzelnen
Ausnahmen
(z.
B.
Ma-
glementen
oder
Dokumenten
(z.
B.
Fairplayer,
Konsequen-
kerspace,
Gesunde
Schule)
fehlen
zu
den
Entwicklungs-
zensystem,
Musik,
Schulhaussprechstunde,
Beurteilung,
schwerpunkten
Projektplanungen
mit
Feinzielen,
Teilschrit-
Sonderpädagogik),
welche
auf
der
gemeinsamen
Plattform
ten
und
klar
terminierten
Meilensteinen
(LP
P
SUE06).
Die
abgelegt
und
somit
allen
Mitarbeitenden
zugänglich
sind.
Verantwortung
für
die
Umsetzung
der
Jahresarbeit
liegt
bei
Ergänzend
dazu
thematisieren
die
Schulleitungen
Projekte
einzelnen
Personen
oder
Gruppen,
auch
werden
die
Team-
und
anstehende
Vorhaben
gezielt
an
Sitzungen,
teilweise
leitungen
als
Bindeglied
wenig
systematisch
miteinbezo-
erteilen
sie
konkrete
Aufträge
an
Subteams,
damit
Errun-
gen.
Konkrete
Arbeitsschritte
sind
teilweise
vorhanden
(z.
B.
genschaften
präsent
bleiben
und
verankert
werden.
Sonderpädagogik,
ICT,
Prävention),
fürs
Team
jedoch
we-
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
23
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Die
Entwicklungsziele
sind
für
unsere
Schule
bedeutungsvoll.
100%
MW:
[LP
P
SUE01]
35
50%
3.88
13
0
2
8
5
0%
→
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Arbeits-
und
Projektgruppen
haben
klare
schriftliche
Aufträge.
100%
MW:
[LP
P
SUE06]
50%
24
3.54
15
17
1
4
2
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Wir
überprüfen
am
Ende
einer
Schulprogrammperiode
systematisch,
100%
MW:
ob
die
Ziele
erreicht
worden
sind.
[LP
P
SUE07]
50%
3.85
20
13
11
16
1
2
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Wir
überprüfen
jährlich
systematisch,
ob
die
Ziele
der
letzten
Jahres-
100%
MW:
planung
erreicht
worden
sind.
[LP
P
SUE08]
50%
3.64
15
18
17
2
3
8
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
ziehe
aus
kollegialen
Hospitationen
Konsequenzen
für
meinen
Un-
100%
MW:
terricht.
[LP
P
SUE12]
50%
31
4.30
22
0
0
6
4
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
An
unserer
Schule
wird
gut
dafür
gesorgt,
dass
erreichte
Entwicklungen
100%
MW:
im
Alltag
umgesetzt
und
nachhaltig
gesichert
werden.
[LP
P
SUE14]
34
50%
3.72
12
12
1
2
2
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
24
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Die
Schule
bietet
den
Eltern
vielfältige
Kontaktmöglichkeiten,
deren
Mitwirkung
ist
institutionalisiert.
Die
Lehrpersonen
informieren
regel-
mässig
über
Unterrichtsinhalte;
die
kindbezogene
Zusammenarbeit
ge-
schieht
auf
Augenhöhe.
- Die
Eltern
erhalten
passend
die
relevanten
Informationen
zum
Schulbetrieb
und
zur
Arbeit
in
den
jeweiligen
Stufen.
Die
Schule
misst
der
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
einen
wichtigen
Stellenwert
bei
und
stellt
passende
Kontaktmöglich-
keiten
sicher.
Die
Elternmitwirkung
ist
etabliert
und
organisiert
wiederkehrend
zusammen
mit
der
Schule
Elternanlässe.
Aspekte
der
Zusammenarbeit
und
Kommunikation
schätzen
die
Eltern
teilweise
kritisch
ein. - Die
Klassenlehrpersonen
orientieren
die
Eltern
regelmässig
und
weitgehend
differenziert
über
klassenspezifische
The-
men,
zum
Teil
auch
über
Lernziele
und - inhalte.
Das
Schulteam
ist
für
die
Eltern
gut
erreichbar
und
bietet
angemessene
Kontakt-
und
Besuchsmöglichkeiten.
- Die
Lehr-
und
Fachpersonen
führen
regelmässig
wiederkehrend
Elterngespräche
durch,
in
welchen
sie
die
Entwicklung
und
die
Leistungen
der
Schulkinder
thematisieren.
Sie
binden
dabei
die
Sicht
des
Kindes
und
der
Eltern
gut
mit
ein;
beide
Seiten
fühlen
sich
in
ihren
Anliegen
ernstgenommen.
Die
Schule
kommuniziert
mit
den
Eltern
auf
vielfältige
wichtigen
Termine
sowie
die
Themenschwerpunkte
einzel-
Weise,
u.
a.
mittels
informativen
Quintalsschreiben,
situati-
ner
Fächern
auf,
einige
geben
zudem
ausführlich
über
Lern-
ven
Briefen
bei
speziellen
Vorkommnissen
oder
Anlässen
inhalte
und
das
Geschehen
in
den
Klassen
Auskunft.
Die
wie
bspw.
zur
Begrüssung
zum
Schulstart
oder
zu
den
jeweiligen
Stufen
ABCs
legen
fest,
wie
häufig
Elternabende
Elternabenden
- wobei
die
Kommunikation
und
der
Aus-
und - gespräche
stattfinden
und
teils
auch,
welche
Perso-
tausch
mit
den
Eltern
stufenspezifisch
unterschiedlich
aus-
nen
daran
teilnehmen.
Die
Eltern
erhalten
Besuchsgutschei-
gestaltet
ist.
Mitteilungen
werden
vor
allem
über
eine
di-
ne
für
den
Unterricht,
welche
in
individueller
Absprache
mit
gitale
Applikation
mit
Übersetzungsfunktion
versendet.
Die
der
Klassenlehrperson
eingelöst
werden
können.
Gemäss
Schule
legt
ausserdem
Wert
auf
den
persönlichen
Kontakt,
der
schriftlichen
Befragung
fühlen
sich
die
meisten
Eltern
bspw.
indem
sie
Eltern
von
neu
zugezogenen
Familien
ein-
von
den
Klassenlehrpersonen
gut
bis
sehr
gut
über
Lernin-
lädt,
um
ihnen
das
Schulsystemen
zu
erklären.
Ergänzend
halte
und
Ziele
des
Unterrichts
informiert
(ELT
P
ZME07).
bildet
die
Schulhomepage
und
das
Eltern-ABC
einen
wich-
tigen
Orientierungsrahmen
für
die
Eltern.
Die
institutionelle
Informationen
zum
eigenen
Kind
erhalten
die
Eltern
in
der
Mitwirkung
ist
klar
geregelt
und
über
das
Gefäss
des
El-
Regel
zeitnah.
In
den
Elterngesprächen
nehmen
sich
die
ternforums
sichergestellt.
Dieses
unterstützt
die
Schule
bei
Klassenlehrpersonen
Zeit,
die
Eltern
differenziert
über
Leis-
Projekten
sowie
Anlässen
und
organisiert
Elternbildungsvor-
tungen
und
Verhalten
ihres
Kindes
zu
informieren
und
bie-
träge
zu
schulnahen
Themen
(z.
B.
Pubertät,
Medienkon-
ten
persönliche
Einblicke
in
Arbeiten,
bspw.
in
Produkte,
sum).
Die
schriftlich
befragten
Eltern
beurteilen
die
Kommu-
welche
den
Schülerinnen
und
Schülern
besonders
gut
ge-
nikation
und
den
Austausch
auf
Schulebene
kritisch,
sämt-
lungen
sind.
In
der
Regel
nehmen
die
Schulkinder
an
den
liche
Items
liegen
unter
dem
kantonalen
Mittelwert,
wobei
Gesprächen
teil;
oftmals
bereiten
sie
sich
bspw.
mittels
ei-
das
Item
«Die
Schule
ist
offen
für
Anregungen
und
Kritik.»
ner
Selbsteinschätzung
darauf
vor,
sich
zu
ihrem
Lernen
bei
weniger
als
der
Hälfte
der
Eltern
positiv
bewertet
wird
und
Arbeiten
zu
äussern.
In
der
schriftlichen
Befragung
(ELT
P
ZME03).
zeigt
sich
eine
gewisse
Diskrepanz
in
Bezug
darauf,
wie
die
Lehrpersonen
die
Eltern
über
Fortschritte
und
Lernschwie-
Die
Lehrpersonen
kommunizieren
Themen
und
Ziele
ihres
rigkeiten
ihres
Kindes
informieren
und
mit
ihnen
den
ak-
Unterrichts
regelmässig;
sie
versenden
jeweils
am
Anfang
tiven
Austausch
pflegen;
die
Lehrpersonen
schätzen
ihre
des
Quintals
einen
Elternbrief
mittels
digitaler
Kommunikati-
Praxis
deutlich
besser
ein
als
die
Eltern
(siehe
Liniendia-
onsplattform.
Die
eingesehenen
Beispiele
aus
den
Klassen
gramm).
Beide
Seiten
fühlen
sich
jedoch
ernst
genommen
weisen
verschiedene
Detaillierungsgrade
auf.
Alle
listen
die
(ELT
/
LP
ZME12).
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
25
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
1
2
3
4
5
sehr
sehr
schlecht
schlecht
genügend
gut
gut
Information
der
Eltern
über
Lerninhalte/Ziele
des
Unterrichts
[ELT/LP
P
ZME07]
Information
der
Eltern
über
Fortschritte/Lernschwierigkeiten
[ELT/LP
P
ZME10]
Pflege
eines
aktiven
Austauschs
über
das
Kind
[ELT/LP
P
ZME11]
Zusammenarbeit
von
Lehrpersonen/Eltern
auf
Augenhöhe
[ELT/LP
P
ZME12]
Eltern
Lehrpersonen
Die
Schule
ist
offen
für
Anregungen
und
Kritik.
[ELT
P
ZME03]
100%
MW:
50%
3.71
162
106
8
29
45
80
8
–
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Die
Klassenlehrperson
informiert
mich
über
Lerninhalte
und
Ziele
ihres
100%
MW:
Unterrichts.
[ELT
P
ZME07]
50%
190
212
4.27
5
24
73
8
n.
s.
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
fühle
mich
von
der
Klassenlehrperson
ernst
genommen.
100%
MW:
[ELT
P
ZME12]
270
50%
4.47
175
6
11
41
9
n.
s.
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
26
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Gesundheitsförderung
und
Prävention
Die
Lehr-
und
Fachpersonen
setzen
Massnahmen
zur
Gesundheitsför-
derung
und
Prävention
engagiert
um.
Durch
die
verschiedenen
Pro-
gramme
unterstützen
sie
die
Schulkinder
im
Erwerb
von
sozialen
und
personalen
Kompetenzen
gut.
- Die
Mitarbeitenden
der
Schule
stärken
die
sozialen
und
personalen
Kompetenzen
mit
verschiedenen
präventiven
Mass-
nahmen
und
Projekten.
Im
Fokus
der
Schule
stehen
Themen
wie
die
Gewaltprävention
oder
Streitschlichtung
sowie
im
Sinne
einer
Früherkennung
ein
klares
Vorgehen
bei
grenzüberschreitendem
oder
problematischem
Verhalten. - Die
Schule
setzt
bei
Anlässen
und
mit
den
zusätzlichen
Angeboten
einen
Schwerpunkt
auf
die
Bewegungsförderung.
Das
Schulareal
bietet
verschiedene
Spiel-
und
Rückzugsorte.
Viele
Lehrpersonen
unterstützen
Bewegungs-
und
Ent-
spannungsmöglichkeiten
in
den
kleinen
Pausen,
teilweise
auch
zur
Auflockerung
während
der
Lektionen.
Die
Schulkinder
werden
altersgerecht
für
das
Thema
«Gesunde
Ernährung»
sensibilisiert. - Die
Schule
arbeitet
kontinuierlich
an
vielfältigen
Themen
im
Bereich
der
Gesundheitsförderung
und
Prävention.
Eine
Ar-
beitsgruppe
begleitet
Projekte
und
fördert
in
verschiedenen
Bereichen
ein
gemeinsames
Vorgehen.
Die
Gesundheitsför-
derung
auf
Ebene
der
Mitarbeitenden
nimmt
an
der
Schule
einen
wichtigen
Platz
ein.
Ab
der
Kindergartenstufe
werden
die
Schulkinder
mit
spezi-
der
Mittestufe
auf
eine
lehrpersonenabhängige
Umsetzung
fischen
Programmen
in
emotionalen
und
sozialen
Lebens-
(LP/SCH
P
GFP01).
Die
gesunde
Ernährung
wird
adäquat
kompetenzen
gefördert
(z.
B.
Wickie,
Das
kleine
Wir).
In
der
thematisiert,
bspw.
ist
der
«gesunde
Znüni»
Thema
in
den
Unterstufe
stehen
die
Gewaltprävention
und
Streitschlich-
Kindergarten-,
teilweise
auch
Unterstufenklassen.
Im
Wei-
tungsmodelle
im
Zentrum
(Friedensteppich,
Chili).
Dies
bil-
teren
finden
Unterrichtssequenzen
(z.
B.
Ernährungspyra-
det
die
Basis
für
die
«Fairplayer»,
welche
–
sorgfältig
beglei-
mide,
Foodwaste)
oder
Aktivitäten
(z.
B.
Projekttage,
Pau-
tet
durch
die
Schulsozialarbeit
–
in
den
Pausen
helfen,
Strei-
senkiosk,
Pausenapfel)
zum
Thema
statt.
Aktuell
prüft
eine
tereien
zu
lösen.
Die
Schule
hat
Handlungsabläufe
zur
Re-
Projektgruppe
die
Umsetzung
eines
Schulgartens.
aktion
bei
grenzüberschreitendem
Verhalten
definiert
(z.
B.
Step
by
Step,
Konsequenzensystem).
Die
Förderung
per-
Die
Primarschule
Kilchberg
ist
dem
Netzwerk
gesundheits-
sonaler
Kompetenzen
erfolgt
zudem
in
Präventionsprojek-
fördernder
und
nachhaltiger
Schulen
(schulnetz21)
ange-
ten
wie
«Mein
Körper
gehört
mir»,
der
Sexualpädagogik
schlossen.
Die
Arbeitsgruppe
«Gesunde
Schule»
begleitet
oder
Medienbildung.
Angedacht
sind
Möglichkeiten
zur
För-
die
entsprechenden
Projekte
in
den
Bereichen
Gesund-
derung
des
eigenständigen
und
selbstwirksamen
Lernens
heitsförderung
und
Prävention.
Sie
unterstützt
bspw.
die
(spielzeugfreier
Kindergarten,
Makerspace).
Planung
von
Weiterbildungen
(z.
B.
bewegter
Unterricht)
oder
Aktivitäten
(z.
B.
Projekttage,
Pausenkiosk)
und
über-
Die
Bewegungsförderung
ist
Bestandteil
von
Schulanlässen
nimmt
Verantwortung
im
Bereich
der
Dokumentation
und
(z.
B.
Sporttage,
Herbstwanderung)
sowie
wichtiger
Teil
in
Ablage
der
vorhandenen
Programme
(z.
B.
Präventionsma-
den
Betreuungsangeboten
und
Freizeitkursen.
Die
Lehrper-
trix).
In
der
schriftlichen
Befragung
bewerten
die
meisten
sonen
gestalten
einen
rhythmisierten,
teilweise
auch
mit
Be-
Lehrpersonen
die
Aussage
zum
Stellenwert
der
Gesund-
wegungselementen
angereicherten
Unterricht.
In
den
klei-
heitsförderung
und
Prävention
in
der
Schulentwicklung
als
nen
Pausen
können
die
Schulkinder
oft
Bewegungsspie-
«gut»
oder
«sehr
gut»
erfüllt
(LP
P
GFP08).
Die
Arbeitszufrie-
le
machen
(z.
B.
Hüpfspiele,
Balancieren,
Ballspiele)
oder
denheit
und
Gesundheitsförderung
der
Mitarbeitenden
sind
sich
in
den
Sofas,
Sitz-
oder
Spielecken
entspannen.
Die
der
Schule
ein
wichtiges
Anliegen.
Sie
werden
in
ihrer
Ar-
Schulareale
bieten
vielfältige
Spiel-,
Bewegungs-
und
Rück-
beit
grosszügig
durch
Assistenzen
und
Fachpersonen
un-
zugsmöglichkeiten.
Diese
werden
vor
und
nach
dem
Un-
terstützt
und
können
sich
niederschwellig
an
die
Fachperso-
terricht
sowie
in
den
halbstündigen
Pausen
gut
genutzt.
nen
für
Schulsozialarbeit
oder
Sozialpädagogik
wenden.
Bei
In
der
schriftlichen
Befragung
bewerten
die
Lehrperso-
Herausforderungen
können
spezifische
Beratungsangebo-
nen
die
Bewegungsmöglichkeiten
im
Unterricht
durchwegs
te
wie
bspw.
die
SPD
Sprechstunde
oder
Coachingange-
positiv,
hingegen
deuten
die
Antworten
der
Schulkinder
bote
genutzt
werden.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
27
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Ich
erhalte
im
Unterricht
immer
wieder
Möglichkeiten,
mich
zu
bewegen
100%
MW:
oder
zu
lockern.
[SCH
P
GFP01]
50%
4.08
9
25
51
75
98
2
k.
V.
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Ich
biete
den
Schülerinnen
und
Schülern
im
Unterricht
regelmässig
100%
MW:
Möglichkeiten,
sich
zu
bewegen
oder
zu
lockern.
[LP
P
GFP01]
50%
25
27
4.33
10
0%
0
0
1
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Unser
Schulteam
spricht
die
Förderung
der
sozialen
und
personalen
100%
MW:
Kompetenzen
über
die
Jahrgänge
hinweg
ab.
[LP
P
GFP04]
50%
3.67
20
13
18
1
4
7
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Im
Unterricht
lerne
ich
neben
dem
Schulstoff
auch
andere
Dinge,
die
100%
MW:
fürs
Leben
wichtig
sind
(z.
B.
Umgang
mit
anderen,
Probleme
lösen,
50%
3.77
74
88
mich
selbstsicher
fühlen).
[SCH
P
GFP05]
63
12
15
8
k.
V.
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Mein
Kind
lernt
an
der
Schule
neben
dem
Schulstoff
auch
andere
Dinge,
100%
MW:
die
fürs
Leben
wichtig
sind
(z.
B.
Umgangsformen,
Probleme
lösen,
50%
215
3.99
106
136
Selbstsicherheit).
[ELT
P
GFP05]
8
25
14
k.
V.
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Im
Rahmen
unserer
Schulentwicklung
verfolgen
wir
Ziele
zu
Themen
100%
MW:
der
Gesundheitsförderung
und
Prävention.
[LP
P
GFP08]
33
50%
4.30
21
0
1
4
4
0%
k.
V.
1
2
3
4
5
k.
A.
Antwortmöglichkeiten
Zeichenerklärung
für
weitere
Angaben
in
der
Auswertung
1
sehr
schlecht/sehr
unzufrieden
MW
Mittelwert
des
Items
an
dieser
Schule
2
schlecht/unzufrieden
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
3
genügend/teilweise
zufrieden
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
4
gut/zufrieden
- signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
5
sehr
gut/sehr
zufrieden
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
k.
A.
keine
Antwort
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
28
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Methoden
und
Instrumente
Dokumentenanalyse
Triangulation
und
Bewertung
Zur
Vorbereitung
auf
die
Evaluation
studiert
das
Evaluati-
Für
die
Beurteilung
werden
die
quantitativen
und
die
qualita-
onsteam
zuerst
das
Portfolio
mit
wichtigen
Angaben
und
tiven
Daten
den
Qualitätsansprüchen
und
Indikatoren
zuge-
Dokumenten
zur
Schule
sowie
ihrer
Entwicklungsreflexion.
ordnet.
So
wird
sichtbar,
wo
die
Einschätzung
der
verschie-
Diese
Dokumentenanalyse
dient
zur
Beschaffung
von
Infor-
denen
Gruppen
einheitlich
ist
und
wo
unterschiedliche
Per-
mationen,
zur
Formulierung
von
offenen
Fragen
und
zur
Hy-
spektiven
zu
abweichenden
Beurteilungen
führen.
Der
Ein-
pothesenbildung,
welche
in
die
Evaluationsplanung
und
die
satz
der
verschiedenen
qualitativen
wie
auch
quantitativen
Anpassung
der
Evaluationsinstrumente
einfliessen.
Methoden
sowie
der
Einbezug
mehrerer
Personengruppen
und
die
Abstimmung
im
Evaluationsteam
führen
zu
einem
Schriftliche
Befragung
breit
abgestützten
und
triangulierten
Bild
der
Schule.
Lehrpersonen,
Eltern
sowie
Schülerinnen
und
Schüler
ab
der
Mittelstufe
werden
vor
dem
Evaluationsbesuch
mittels
Fragebogen
zu
wichtigen
Aspekten
der
Schul-
und
Unter-
richtsqualität
schriftlich
befragt.
In
Tagesschulen
nehmen
zusätzlich
Betreuungspersonen
an
der
Befragung
teil.
Die
Ergebnisse
dieser
quantitativen
Datenerhebung
fliessen
zu-
sammen
mit
den
qualitativ
erhobenen
Daten
in
die
Beurtei-
lung
der
Schule
ein.
Einzel-
und
Gruppeninterviews
In
Interviews
werden
verschiedene
Aspekte
vertieft
ausge-
leuchtet,
und
es
wird
auch
nach
Interpretationen
und
Zu-
sammenhängen
gesucht.
In
der
Regel
wird
mit
Leitungsper-
sonen
ein
Einzelinterview
geführt,
wogegen
mit
Mitgliedern
der
Schulbehörde,
mit
Lehr-,
Fach-
und
Betreuungsperso-
nen,
Schülerinnen
und
Schülern
sowie
Eltern
in
der
Regel
Gruppeninterviews
geführt
werden.
Beobachtungen
Unterrichtsbesuche
stellen
für
das
Evaluationsteam
eine
wertvolle
Möglichkeit
dar,
Einblick
in
die
Unterrichtspraxis
der
Schule
zu
erhalten.
Die
Evaluatorinnen
und
Evaluato-
ren
bewerten
nicht
die
einzelne
Unterrichtseinheit,
sondern
machen
sich
aufgrund
der
gesammelten
Beobachtungen
ein
Bild
über
die
Unterrichtsqualität
an
der
Schule
als
Gan-
zes.
Dabei
können
kulturelle
Merkmale
beschrieben,
die
Bandbreite
der
Beobachtungen
geschildert
und
exempla-
rische
Beispiele
benannt
werden.
Beobachtet
werden
fer-
ner
auch
das
Geschehen
im
und
rund
ums
Schulhaus
so-
wie
je
nach
Evaluationsfokus
eine
Sitzung
des
Schulteams.
In
Tagesschulen
werden
zusätzlich
Beobachtungen
in
der
Betreuung
durchgeführt.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
29
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Datenschutz
und
Information
Die
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
verpflichtet
sich
zur
Ein-
haltung
der
Datenschutzbestimmungen.
Informationen
von
oder
über
Einzelpersonen
werden
zu
anonymisierten
Aus-
sagen
verarbeitet.
Wenn
bei
der
Arbeit
einzelner
Personen
gravierende
Qualitätsmängel
festgestellt
werden,
welche
al-
lenfalls
strafrechtlich
relevant
sind,
oder
wenn
Vorschriften
oder
Pflichten
verletzt
werden,
muss
das
Evaluationsteam
die
vorgesetzte
Stelle
informieren.
In
diesen
Fällen
wird
ge-
genüber
der
betroffenen
Einzelperson
Transparenz
gewähr-
leistet,
d.
h.
sie
wird
darüber
orientiert,
wer
mit
welcher
In-
formation
bedient
werden
muss.
Der
Bericht
der
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
geht
an
die
Schulleitung
und
an
das
Schulpräsidium.
Damit
wird
die
Schulgemeinde
primäre
Informationsträgerin.
Die
Fach-
stelle
für
Schulbeurteilung
verweist
deshalb
Anfragen
zur
Bekanntgabe
der
Evaluationsergebnisse
einer
bestimmten
Schule
grundsätzlich
an
die
zuständige
Schulbehörde.
Mit
dem
Gesetz
über
Information
und
Datenschutz
(IDG)
wurde
im
Kanton
Zürich
das
Öffentlichkeitsprinzip
einge-
führt.
Das
Gesetz
will
das
Handeln
der
öffentlichen
Organe
transparent
gestalten,
um
so
die
freie
Meinungsbildung,
die
Wahrnehmung
der
demokratischen
Rechte
und
die
Kon-
trolle
des
staatlichen
Handelns
zu
erleichtern.
Die
Schulge-
meinde
und
die
Schulbehörde
sind
öffentliche
Organe
und
haben
deshalb
ihre
Information
gemäss
diesen
Bestimmun-
gen
zu
gestalten.
Da
der
Evaluationsbericht
keine
schüt-
zenswerten
Personendaten
enthält,
unterliegt
er
grundsätz-
lich
dem
Öffentlichkeitsprinzip.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
30
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Beteiligte
Evaluationsteam
der
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
- Christoph
Baumann - Julia
Diem - Evelyne
Albrecht - Verena
Prokscha - Cornelia
Secrist
Kontaktpersonen
der
Schule
- Andreas
Schönbächler
(Schulleitung) - Sandra
Bach
(Schulleitung) - Eva
Stegmaier
(Schulleitung) - Susanne
Gilg
(Präsidentin
der
Schulbehörde) - Bettina
Berner
(Vizepräsidentin
der
Schulbehörde) - Angelika
Witzig
(Mitglied
der
Schulbehörde)
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
31
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Ergebnisse
der
schriftlichen
Befragung
Anzahl Antworten absolut
Anzahl Antworten in %
60
37%
45
30%
«keine Antwort»
30
13%
13%
15
7%
2
3
4
5
Anteil der Antwort-
Antwortmöglichkeiten:
kategorie im Kanton
1 = sehr schlecht
2 = schlecht
3 = genügend
4 = gut
0
25
50
75
100
5 = sehr gut
Im Beispiel hat niemand
mit 1 geantwortet.
Kantonaler Durchschnitt
Überschneidet sich dieser
Mittelwert Ihrer Schule
(50%-Marke)
Kasten (Vertrauensintervall)
nicht mit der 50%-Marke, so
unterscheidet sich der Wert
der Schule signifikant vom
kantonalen Durchschnitt.
Erklärungen
zu
weiteren
Angaben
in
der
Auswertung
n.
s.
nicht
signifikant,
d.
h.
keine
signifikante
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
- signifikant
positive
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt - signifikant
negative
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
k.
V.
keine
Vergleichsdaten
→
keine
signifikante
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule*
ր
signifikant
positive
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule*
ց
signifikant
negative
Abweichung
von
der
Einschätzung
bei
der
letzten
Evaluation
dieser
Schule*
- Bei
diesen
Tendenzen
ist
zu
beachten,
dass
es
sich
nicht
mehr
um
die
gleichen
Befragten
handelt.
Bei
der
Auswertung
der
Lehrpersonenbefragung
entfällt
der
Vergleich
mit
dem
Kanton.
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
32
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Abkürzungsverzeichnis
zur
schriftlichen
Befragung
Grösse
der
Grundgesamtheit
N
Anzahl
der
Personen,
die
an
der
Befragung
teilgenommen
haben
Befragtengruppen
SCH
Schülerinnen
und
Schüler
ELT
Eltern
LP
Lehrpersonen
BP
Betreuungspersonen
Stufen
P
Kindergartenstufe/Primarstufe
S
Sekundarstufe
Qualitätsprofil
Regelschulen
SGE
Schulgemeinschaft
UGS
Unterrichtsgestaltung
INF
Individuelle
Förderung
BEP
Beurteilungspraxis
DIU
Digitalisierung
im
Unterricht
ZIS
Zusammenarbeit
im
Schulteam
SFÜ
Schulführung
SUE
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
ZME
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Fokusthemen
Regelschulen
ADL
Altersdurchmischtes
Lernen
BWV
Berufswahlvorbereitung
(nur
Sekundarstufe)
DBI
Demokratiebildung
FÜK
Förderung
überfachlicher
Kompetenzen
GFP
Gesundheitsförderung
und
Prävention
KSS
Kulturelle,
soziale
und
sprachliche
Vielfalt
PDA
Pflege
der
Aussenkontakte
SPA
Sonderpädagogische
Angebote
SFD
Sprachförderung
Deutsch
im
Regelunterricht
TAS
Tagesschule
(inkl.
BEA
Betreuungsangebot)
Kanton
Zürich
Bildungsdirektion
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Schriftliche
Befragung:
Häufigkeitsverteilung
Schule
Kilchberg,
Schülerinnen
und
Schüler
Anzahl
Schülerinnen
und
Schüler,
die
an
der
Befragung
teilgenommen
haben:
N
=
266
Schulgemeinschaft
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
44%
120
42%
90
60
11%
30
SCH
P
SGE01
Ich
fühle
mich
wohl
an
unserer
Schule.
1%
2%
2
86%
4.36
–
→
4.68
2
3
4
5
0
25
50
75
100
50%
140
105
32%
70
Die
Schülerinnen
und
Schüler
unserer
Schule
gehen
35
6%
8%
SCH
P
SGE03
2%
2%
3
59%
3.62
n.
s.
→
3.99
freundlich
miteinander
um.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
38%
100
75
22%
24%
50
Wenn
Schülerinnen
und
Schüler
andere
schlagen,
9%
25
5%
SCH
P
SGE05
bedrohen
oder
beschimpfen,
greifen
die
Lehrperso-
2%
4
62%
3.92
–
ց
4.54
nen
ein.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
40%
32%
90
60
18%
Wir
unternehmen
manchmal
etwas
mit
anderen
Klas-
30
4%
5%
SCH
P
SGE06
sen
zusammen
oder
mit
der
ganzen
Schule
(z.
B.
1%
3
72%
4.07
n.
s.
k.
V.
4.46
Ausflüge,
Anlässe).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
33%
32%
75
21%
50
8%
Die
Schulregeln
werden
regelmässig
mit
uns
Schüle-
25
SCH
P
SGE09
3%
3%
2
53%
3.72
–
k.
V.
4.29
rinnen
und
Schülern
besprochen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
38%
100
28%
75
25%
50
An
unserer
Schule
ist
klar,
wie
gehandelt
wird,
wenn
25
SCH
P
SGE10
2%
4%
3%
2
66%
4.01
n.
s.
k.
V.
4.43
man
sich
nicht
an
die
Regeln
hält.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Abschluss
der
schriftlichen
Befragung:
05.07.2024
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
2/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
44%
120
90
21%
22%
60
Die
Regeln,
die
an
unserer
Schule
gelten,
werden
30
3%5%SCH
P
SGE11
4%
2
67%
4.00
–
ց
4.53
von
allen
Lehrpersonen
einheitlich
durchgesetzt.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
41%
90
29%
60
20%
An
unserer
Schule
werden
alle
Schülerinnen
und
30
7%
SCH
P
SGE12
2%
2%
1
61%
3.79
–
k.
V.
4.33
Schüler
so
akzeptiert,
wie
sie
sind.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
42%
38%
90
60
12%
Ich
werde
von
den
Lehrpersonen
an
unserer
Schule
30
4%
SCH
P
SGE14
3%
2%
2
80%
4.28
–
ց
4.73
ernst
genommen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
33%
33%
75
22%
50
Bei
Entscheidungen,
die
uns
Schülerinnen
und
Schü-
25
4%
4%
5%
SCH
P
SGE15
ler
betreffen
(z.
B.
Gestaltung
von
Projektwochen,
3
66%
4.09
–
ց
4.54
Festen,
Pausenplatz),
können
wir
mitreden.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Unterrichtsgestaltung
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
160
56%
120
31%
80
40
11%
SCH
P
UGS01
Ich
fühle
mich
wohl
in
meiner
Klasse.
2%
2
86%
4.49
n.
s.
→
4.73
2
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
3/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
140
46%
105
36%
70
Meine
Klassenlehrperson
achtet
darauf,
dass
alle
35
10%
SCH
P
UGS02
Schülerinnen
und
Schüler
zur
Klassengemeinschaft
2%3%
3%
2
82%
4.40
–
k.
V.
4.76
dazugehören.
123
4
5
0
25
50
75
100
100
32%
30%
75
20%
50
8%9%
Meine
Klassenlehrperson
ist
zu
allen
Schülerinnen
25
SCH
P
UGS03
1%
2
63%
4.07
–
k.
V.
4.70
und
Schülern
gleich
freundlich.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
33%
75
24%
21%
50
8%
9%
Meine
übrigen
Lehrpersonen
sind
zu
allen
Schülerin-
25
4%
SCH
P
UGS04
2
55%
3.82
–
k.
V.
4.51
nen
und
Schülern
gleich
freundlich.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
120
33%
90
60
13%
Meine
Klassenlehrperson
achtet
darauf,
dass
keine
30
6%
SCH
P
UGS05
3%
2%
2
76%
4.32
–
ց
4.71
Schülerinnen
und
Schüler
ausgelacht
werden.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
39%
90
23%
23%
60
Meine
übrigen
Lehrpersonen
achten
darauf,
dass
kei-
30
7%
4%
4%
SCH
P
UGS06
2
62%
3.97
–
k.
V.
4.52
ne
Schülerinnen
und
Schüler
ausgelacht
werden.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
36%
100
30%
75
22%
50
Wenn
wir
Streit
haben
unter
Schülerinnen
und
Schü-
7%
25
SCH
P
UGS07
lern,
hilft
uns
unsere
Klassenlehrperson,
faire
Lösun-
3%
2%
3
66%
4.09
–
ց
4.62
gen
zu
suchen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
37%
100
26%
75
21%
50
Wenn
ich
gut
arbe
25
5%
8%
ite,
werde
ich
von
meiner
Klassen-
4%
SCH
P
UGS08
3
63%
4.01
–
ց
4.55
lehrperson
gelobt.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
4/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
38%
100
30%
75
22%
50
Wir
besprechen
die
Klassenregeln
mit
unserer
Klas-
25
5%
SCH
P
UGS09
1%
4%
2
68%
4.13
–
ց
4.65
senlehrperson.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
41%
90
25%
60
16%
10%
30
6%
SCH
P
UGS10
Im
Unterricht
kann
ich
meistens
in
Ruhe
lernen.
1%
2
57%
3.64
–
k.
V.
4.10
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
41%
38%
90
60
12%
Meine
Klassenlehrperson
sagt
mir
im
Voraus,
was
ich
30
SCH
P
UGS11
3%4%
2%
2
79%
4.27
–
ց
4.67
können
muss,
wenn
wir
mit
einem
Thema
fertig
sind.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
34%
75
20%
20%
50
Meine
übrigen
Lehrpersonen
sagen
mir
im
Voraus,
9%
9%
8%
25
SCH
P
UGS12
was
ich
können
muss,
wenn
wir
mit
einem
Thema
2
54%
3.78
–
k.
V.
4.39
fertig
sind.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
160
55%
120
31%
80
40
9%
SCH
P
UGS13
Meine
Klassenlehrperson
kann
gut
erklären.
1%3%
1%
2
85%
4.49
n.
s.
k.
V.
4.78
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
120
90
21%
60
16%
30
7%
9%
5%
SCH
P
UGS14
Meine
übrigen
Lehrpersonen
können
gut
erklären.
2
59%
3.82
–
k.
V.
4.55
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
120
90
30%
60
18%
Ich
finde
denUnterricht
beimeiner
Klassenlehrperson
30
3%5%SCH
P
UGS15
2%
2
73%
4.13
–
k.
V.
4.62
interessant.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
5/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
120
39%
90
27%
60
13%
11%
Ich
finde
den
Unterricht
bei
meinen
übrigen
Lehrper-
30
6%
4%
SCH
P
UGS16
2
49%
3.57
–
k.
V.
4.34
sonen
interessant.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Individuelle
Förderung
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
44%
120
90
28%
60
17%
Meine
Klassenlehrperson
gibt
den
Schülerinnen
und
30
6
SCH
P
INF01
1%4%
%
2
72%
4.12
–
k.
V.
4.53
Schülern
oft
unterschiedlich
schwierige
Aufgaben.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
32%
32%
75
50
11%
Meine
übrigen
Lehrpersonen
geben
den
Schülerin-
1
%
5
6%
9%
0
2
SCH
P
INF02
nen
und
Schülern
oft
unterschiedlich
schwierige
Auf-
2
43%
3.53
–
k.
V.
4.22
gaben.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
40%
33%
90
60
14%
Meine
Klassenlehrperson
gibt
den
schnellen
Schüle-
30
6
SCH
P
INF03
3%5%
%
2
73%
4.27
n.
s.
→
4.58
rinnen
und
Schülern
oft
schwierigere
Aufgaben.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
40%
32%
90
60
19%
Meine
Klassenlehrperson
nimmt
sich
oft
Zeit,
um
mit
30
3%
5%
SCH
P
INF05
2%
2
72%
4.12
–
k.
V.
4.54
einzelnen
Schülerinnen
und
Schülern
zu
arbeiten.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
41%
90
27%
21%
60
Meine
Klassenlehrperson
lässt
sich
von
mir
ab
und
30
5%
SCH
P
INF06
zu
erklären,
wie
ich
beim
Lösen
einer
Aufgabe
vorge-
2%
5%
2
67%
4.06
–
→
4.51
gangen
bin.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
6/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
100
33%
28%
75
50
12%
11%
Meine
übrigen
Lehrpersonen
lassen
sich
von
mir
ab
10%
25
6%
SCH
P
INF07
und
zu
erklären,
wie
ich
beim
Lösen
einer
Aufgabe
2
44%
3.54
–
k.
V.
4.24
vorgegangen
bin.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
35%
33%
75
19%
50
8%
Ich
lerne
in
der
Schule
Techniken,
die
mir
helfen,
25
3%
SCH
P
INF09
2%
2
67%
4.12
–
ց
4.58
selbstständig
zu
lernen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Beurteilungspraxis
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
80
25%
22%
60
13%15%
15%
40
9%
Neben
Prüfungen
mit
Noten
gibt
es
regelmässig
20
SCH
P
BEP10
unbenotete
Lernkontrollen,
die
mir
zeigen,
was
ich
2
40%
3.47
–
ց
4.43
schon
gut
kann
und
was
ich
noch
lernen
muss.
1
2
3
4
5
0
25
50
75
100
120
38%
90
27%
22%
60
Meine
Klassenlehrperson
sagt
mir
persönlich,
was
30
6%4%
SCH
P
BEP11
ich
in
der
Schule
gut
kann
und
worin
ich
besser
sein
3%
2
61%
3.96
–
ց
4.60
könnte.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
37%
100
30%
75
24%
50
Ich
lerne
in
der
Schule,
meine
Leistungen
selbst
ein-
25
6%
4%
SCH
P
BEP12
3
67%
4.08
–
ց
4.50
zuschätzen.
2
3
4
5
0
25
50
75
100
80
27%
23%
60
17%19%
40
6%
8%
Meine
Klassenlehrperson
bespricht
mit
mir
regelmäs-
20
SCH
P
BEP13
2
30%
3.14
–
k.
V.
4.08
sig
meine
Selbsteinschätzungen.
1
2
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
7/9
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
29%
80
26%
23%
60
40
10%
7%
Meine
Klassenlehrperson
sagt
uns
im
Voraus,
wie
sie
20
5%
SCH
P
BEP15
2
55%
3.90
–
ց
4.51
eine
Prüfung
oder
eine
Lernkontrolle
bewertet.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
80
27%
24%
60
14%
40
11%13%
11%
Meine
übrigen
Lehrpersonen
sagen
uns
im
Voraus,
20
SCH
P
BEP16
wie
sie
eine
Prüfung
oder
eine
Lernkontrolle
bewer-
2
41%
3.49
–
k.
V.
4.27
ten.
1
2
3
4
5
0
25
50
75
100
100
35%
31%
75
19%
50
Ich
verstehe,
wie
meine
Zeugnisnoten
zustande
kom-
25
4%6%
5%
SCH
P
BEP18
2
66%
4.12
–
ց
4.59
men.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Digitalisierung
im
Unterricht
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
140
47%
105
33%
70
12%
Wir
lernen,
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
im
Un-
35
SCH
P
DIU03
3%5%
2
80%
4.38
–
k.
V.
4.77
terricht
selbstständig
zu
nutzen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
120
39%
33%
90
60
20%
Wir
nutzen
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
oft
zum
30
4%
SCH
P
DIU04
Lernen
imUnterricht
(z.
B.
zumÜben,
Recherchieren,
3%
2%
2
72%
4.22
–
k.
V.
4.63
Gestalten).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
100
35%
27%
75
22%
50
9%
Wir
sprechen
im
Unterricht
über
Gefahren
der
Nut-
25
SCH
P
DIU06
3%
3%
2
63%
4.01
–
k.
V.
4.53
zung
von
Internet
und
sozialen
Medien.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
8/9
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
80
27%
60
21%
16%18%
40
9%
8%
Meine
Klassenlehrperson
fragt
uns
von
Zeit
zu
Zeit
20
SCH
P
SUE09
2
30%
3.16
–
ց
4.01
nach
unserer
Meinung
zum
Unterricht.
1
2
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
9/9
Gesundheitsförderung
und
Prävention
(Fokusthema)
Wie
gut
sind
deiner
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
38%
100
29%
75
20%
Ich
erhalte
im
Unterricht
immer
wieder
Möglichkeiten,
50
SCH
P
GFP01
10%
0
67%
4.08
k.
V.
k.
V.
k.
V.
mich
zu
bewegen
oder
zu
lockern.
25
3%
1%
1
2
3
4
5
120
40%
90
22%
22%
60
SCH
P
GFP03
Ich
lerne
im
Unterricht,
was
”gesund
essen”
heisst.
0
62%
3.78
k.
V.
30
8%
k.
V.
k.
V.
6%
2%
1
2
3
4
5
100
34%
28%
75
24%
Im
Unterricht
lerne
ich
neben
dem
Schulstoff
auch
andere
Dinge,
die
fürs
Leben
wichtig
sind
(z.
B.
Um-
50
SCH
P
GFP05
0
58%
3.77
k.
V.
k.
V.
k.
V.
gang
mit
anderen,
Probleme
lösen,
mich
selbstsicher
25
5%
6%
3%
fühlen).
1
2
3
4
5
100
31%
28%
75
Wenn
ich
mit
anderen
Schülerinnen
oder
Schülern
22%
Probleme
habe
(z.
B.
Gewalt,
Mobbing),
erhalte
ich
50
SCH
P
GFP07
9%
0
59%
3.98
k.
V.
k.
V.
k.
V.
von
den
Lehrpersonen
und
anderen
Erwachsenen
an
25
4%
6%
der
Schule
Unterstützung.
1
2
3
4
5
80
25%
60
21%
18%
18%
Wenn
ich
persönliche
Probleme
habe
(z.
B.
in
der
Fa-
40
SCH
P
GFP10
milie,
mit
Noten
oder
allgemein
Schulstress),
erhalte
9%
9%
1
46%
3.63
k.
V.
k.
V.
k.
V.
ich
an
der
Schule
Hilfe.
20
1
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Kanton
Zürich
Bildungsdirektion
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Schriftliche
Befragung:
Häufigkeitsverteilung
Schule
Kilchberg,
Eltern
Anzahl
Eltern,
die
an
der
Befragung
teilgenommen
haben:
N
=
525
Schulgemeinschaft
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
260
44%
47%
195
130
65
8%
ELT
P
SGE01
Mein
Kind
fühlt
sich
wohl
an
dieser
Schule.
1%
9
91%
4.42
n.
s.
→
4.60
23
4
5
0
25
50
75
100
45%
240
37%
180
120
15%
Das
Schulteam
achtet
auf
einen
freundlichen
und
60
ELT
P
SGE02
respektvollen
Umgang
unter
den
Schülerinnen
und
2%
1%
13
82%
4.25
n.
s.
k.
V.
4.50
Schülern.
2
3
4
5
0
25
50
75
100
220
40%
165
25%
19%
110
Die
Schule
geht
mit
Problemen
und
Konflikten
inner-
8%
55
5%
ELT
P
SGE04
halb
der
Schülerschaft
(z.
B.
Gewalt,
Sucht,
Mobbing)
2%
11
60%
3.85
–
ց
4.23
kompetent
um.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
220
40%
39%
165
110
15%
Die
Klasse
meines
Kindes
unternimmt
manchmal
et-
55
ELT
P
SGE06
was
mit
anderen
Klassen
zusammen
oder
mit
der
1%
4%
2%
14
79%
4.22
- k.
V.
4.54
ganzen
Schule
(z.
B.
Ausflüge,
Anlässe).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
240
43%
180
22%
120
18%
11%
Das
Schulteam
ergreift
gezielte
Massnahmen
zur
60
5%
ELT
P
SGE07
1%
13
62%
3.88
n.
s.
k.
V.
4.24
Prävention
(z.
B.
Vorkehrungen
gegen
Gewalt).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
220
165
29%
110
17%
An
dieser
Schule
ist
klar,
wie
gehandelt
wird,
wenn
55
2%
5%
5%
ELT
P
SGE10
sich
die
Schülerinnen
und
Schüler
nicht
an
die
Regeln
15
72%
4.06
n.
s.
k.
V.
4.25
halten.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Abschluss
der
schriftlichen
Befragung:
05.07.2024
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
2/10
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
39%
200
150
20%
21%
100
14%
Die
Regeln,
die
an
dieser
Schule
gelten,
werden
von
50
5%
ELT
P
SGE11
2%
17
59%
4.01
n.
s.
ց
4.32
allen
Lehrpersonen
einheitlich
durchgesetzt.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
45%
240
180
30%
120
15%
Der
Schule
gelingt
es,
Schülerinnen
und
Schüler
un-
60
8%
ELT
P
SGE12
terschiedlicher
kultureller
und
sozialer
Herkunft
in
die
1%1%
12
75%
4.17
n.
s.
ց
4.39
Schulgemeinschaft
zu
integrieren.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
49%
260
195
27%
130
13%
Das
Schulteam
fördert
einen
toleranten
Umgang
mit
65
9%
ELT
P
SGE13
2%
15
76%
4.17
n.
s.
k.
V.
4.42
Vielfalt.
2
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
220
165
24%
110
18%
12%
An
dieser
Schule
wird
demokratisches
Denken
und
55
ELT
P
SGE16
1%
3%
16
67%
4.12
n.
s.
k.
V.
4.33
Handeln
gezielt
gefördert.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Schulgemeinschaft
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
50%
260
195
31%
130
16%
65
ELT
P
SGE90
Mit
dem
Klima
an
dieser
Schule
bin
ich...
2%
1%
18
81%
4.16
n.
s.
ց
4.49
2
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
3/10
Unterrichtsgestaltung
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
49%
260
43%
195
130
65
6%
ELT
P
UGS01
Mein
Kind
fühlt
sich
wohl
in
der
Klasse.
1%2%
13
92%
4.44
n.
s.
→
4.58
12
3
4
5
0
25
50
75
100
47%
240
38%
180
120
Die
Klassenlehrperson
achtet
darauf,
dass
alle
Schü-
9%
60
ELT
P
UGS02
lerinnen
und
Schüler
zur
Klassengemeinschaft
dazu-
2%
4%
21
84%
4.41
n.
s.
ց
4.57
gehören.
23
4
5
0
25
50
75
100
44%
220
30%
165
110
10%
12%
Die
Klassenlehrperson
ist
zu
allen
Schülerinnen
und
55
ELT
P
UGS03
1%3%
20
74%
4.40
n.
s.
k.
V.
4.57
Schülern
gleich
freundlich.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
220
40%
37%
165
110
13%
Wenn
die
Schülerinnen
und
Schüler
Streit
haben,
hilft
55
7%
ELT
P
UGS07
ihnen
die
Klassenlehrperson,
faire
Lösungen
zu
su-
1%3%
17
77%
4.27
n.
s.
ց
4.44
chen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
240
44%
37%
180
120
11%
Wenn
mein
Kind
gut
arbeitet,
wird
es
von
seiner
Klas-
60
6%
ELT
P
UGS08
1%2%
16
81%
4.37
n.
s.
→
4.55
senlehrperson
gelobt.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
220
40%
165
27%
110
17%
Im
Unterricht
kann
mein
Kind
meistens
in
Ruhe
ler-
55
7%
8%
ELT
P
UGS10
1%
13
67%
4.00
n.
s.
k.
V.
4.24
nen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
220
39%
165
110
13%
Der
Unterricht
der
Klassenlehrperson
meines
Kindes
55
ELT
P
UGS15
1%
4%
17
82%
4.30
n.
s.
k.
V.
4.51
ist
interessant.
2
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
4/10
Individuelle
Förderung
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
240
44%
36%
180
120
13%
Die
Klassenlehrperson
gibt
meinem
Kind
oft
Aufga-
60
ELT
P
INF01
4
1%2%
%
17
80%
4.25
- ր
4.38
ben,
welche
seinem
Lernstand
entsprechen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
45%
240
180
28%
120
16%
Von
meinem
Kind
werden
in
der
Schule
angemessen
60
ELT
P
INF04
4%
7%
17
73%
4.10
n.
s.
→
4.30
hohe
Leistungen
gefordert.
2
3
4
5
0
25
50
75
100
38%
200
31%
150
100
16%
9%
Die
Klassenlehrperson
nimmt
sich
oft
Zeit,
um
mein
50
ELT
P
INF05
1%
4%
18
69%
4.13
n.
s.
k.
V.
4.32
Kind
angemessen
zu
unterstützen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
38%
200
29%
150
100
17%
10%
Die
Klassenlehrperson
vermittelt
meinem
Kind
Tech-
50
5%
ELT
P
INF09
1%
14
67%
4.09
n.
s.
→
4.35
niken,
die
ihm
helfen,
selbstständig
zu
lernen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Individuelle
Förderung
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
240
44%
180
25%
120
20%
Mit
der
Art,
wie
mein
Kind
individuell
gefördert
wird,
60
2%
5%
ELT
P
INF90
4%
17
69%
3.98
n.
s.
k.
V.
4.25
bin
ich...
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
5/10
Beurteilungspraxis
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
37%
200
33%
150
100
16%
Die
Klassenlehrperson
bespricht
mit
meinem
Kind,
9%
50
ELT
P
BEP11
was
es
gut
kann
in
der
Schule
und
worin
es
besser
1%4%
12
70%
4.18
n.
s.
→
4.40
sein
könnte.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
41%
220
165
27%
110
17%
11%
Mein
Kind
lernt
in
der
Schule,
seine
Leistungen
selber
55
ELT
P
BEP12
1%
3%
16
69%
4.09
n.
s.
→
4.26
einzuschätzen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
34%
180
30%
135
90
13%
15%
Ich
verstehe,
wie
die
Zeugnisnoten
meines
Kindes
45
6%
ELT
P
BEP18
2%
17
65%
4.14
n.
s.
→
4.36
zustande
kommen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Digitalisierung
im
Unterricht
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
45%
240
180
26%
120
15%
Mein
Kind
nutzt
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
oft
12%
60
ELT
P
DIU04
zum
Lernen
im
Unterricht
(z.
B.
zum
Üben,
Recher-
1%
1%
15
71%
4.11
- k.
V.
4.30
chieren,
Gestalten).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
34%
180
25%
135
16%
18%
90
Die
Klassenlehrperson
spricht
im
Unterricht
mit
den
45
3%
5%
ELT
P
DIU06
Schülerinnen
und
Schülern
über
Risiken
der
Nutzung
17
43%
3.89
n.
s.
k.
V.
4.24
von
Internet
und
sozialen
Medien.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
6/10
Unterricht
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
43%
42%
220
165
110
11%
Mit
dem
Unterricht,
den
mein
Kind
bei
seiner
Klas-
55
ELT
P
UGS90
3%
1%
14
85%
4.33
n.
s.
ց
4.52
senlehrperson
erhält,
bin
ich...
2
3
4
5
0
25
50
75
100
Schulführung
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
200
36%
150
24%
19%
100
9%
8%
Die
Schule
reagiert
bei
Problemen
umgehend
und
50
ELT
P
SFÜ16
4%
12
55%
3.77
–
ց
4.27
lösungsorientiert.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
Schulführung
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
46%
240
180
120
21%
22%
60
7%
ELT
P
SFÜ90
Mit
der
Führung
dieser
Schule
bin
ich...
2%
2%
17
68%
3.92
–
ց
4.42
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
Anteil
“zufrieden”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
“sehr
zufrieden”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
7/10
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
41%
220
165
21%
20%
110
12%
Die
Schule
setzt
sich
laufend
dafür
ein,
die
Qualität
55
ELT
P
SUE04
2%
4%
14
61%
3.90
–
k.
V.
4.34
zu
verbessern.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
31%
160
27%
120
15%
80
11%
11%
Bei
wichtigen
schulischen
Themen
werden
wir
nach
40
5%
ELT
P
SUE10
21
46%
3.55
n.
s.
k.
V.
4.00
unserer
Meinung
gefragt.
1
2
3
4
5
0
25
50
75
100
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
42%
220
30%
165
21%
110
Ich
werde
über
wichtige
Belange
dieser
Schule
infor-
55
4%
ELT
P
ZME01
1%
2%
12
72%
4.09
–
ց
4.44
miert.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
37%
200
32%
150
19%
100
Ich
weiss,
an
wen
ichmichmit
Fragen
zu
dieser
Schu-
50
6%
ELT
P
ZME02
2%
3%
15
69%
4.13
–
ց
4.55
le,
mit
Anregungen
oder
Kritik
wenden
kann.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
180
32%
135
21%
16%
17%
90
9%
45
6%
ELT
P
ZME03
Die
Schule
ist
offen
für
Anregungen
und
Kritik.
15
47%
3.71
–
k.
V.
4.33
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
8/10
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
34%
180
135
20%
20%
90
14%
8%
Ich
fühle
mich
mit
meinen
Anliegen
von
dieser
Schule
45
4%
ELT
P
ZME04
14
54%
3.86
–
ց
4.40
ernst
genommen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
37%
200
150
23%
21%
100
50
7%
9%
Wir
Eltern
haben
genügend
Mitwirkungsmöglichkei-
ELT
P
ZME05
3%
16
58%
3.86
–
ց
4.33
ten
an
dieser
Schule.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
180
33%
29%
135
16%
90
11%
7%
Es
gibt
an
dieser
Schule
regelmässig
interessante
45
ELT
P
ZME06
3%
18
50%
3.63
–
k.
V.
4.21
Elternanlässe.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
41%
220
37%
165
110
14%
Die
Klassenlehrperson
informiert
mich
über
Lernin-
55
5%
ELT
P
ZME07
1%
2%
13
79%
4.27
n.
s.
k.
V.
4.50
halte
und
Ziele
ihres
Unterrichts.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
43%
220
33%
165
110
17%
Ich
habe
genügend
Möglichkeiten,
mit
der
Klassen-
55
6%
ELT
P
ZME08
lehrperson
in
Kontakt
zu
kommen
(z.
B.
Elternaben-
1%
1%
12
76%
4.28
–
k.
V.
4.59
de,
Elterngespräche).
12
3
4
5
0
25
50
75
100
220
40%
165
25%
20%
110
Wir
Eltern
werden
bei
Aktivitäten
in
den
Klassen
(z.
B.
55
6%
3%
5%
ELT
P
ZME09
Projekte,
Exkursionen,
Veranstaltungen)
miteinbezo-
16
66%
3.92
n.
s.
k.
V.
4.28
gen.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
35%
180
33%
135
20%
90
8%
Die
Klassenlehrperson
informiert
mich
über
Fort-
45
ELT
P
ZME10
3%
2%
24
68%
4.05
n.
s.
ց
4.34
schritte
und
Lernschwierigkeiten
meines
Kindes.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
9/10
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
180
32%
29%
135
22%
90
10%
Die
Klassenlehrperson
pflegt
mit
mir
aktiv
den
Aus-
45
4%
ELT
P
ZME11
3%
19
61%
3.91
–
k.
V.
4.31
tausch
über
mein
Kind.
12
3
4
5
0
25
50
75
100
53%
280
210
34%
140
Ich
fühle
mich
von
der
Klassenlehrperson
ernst
ge-
70
8%
ELT
P
ZME12
1%2%
2%
13
87%
4.47
n.
s.
k.
V.
4.61
nommen.
123
4
5
0
25
50
75
100
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
47%
240
180
120
20%
23%
Mit
der
Zusammenarbeit
zwischen
Schule
und
Eltern
60
7%
ELT
P
ZME90
2%
2%
18
70%
3.96
–
k.
V.
4.37
bin
ich...
12
3
4
5
0
25
50
75
100
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
(Primarschulen)
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
mit
den
höchsten
Werten
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
10/10
Gesundheitsförderung
und
Prävention
(Fokusthema)
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Nr.
5
sehr
gut
Aussagen
erfüllt?
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
43%
220
165
22%
21%
An
dieser
Schule
lernt
mein
Kind,
sich
gesund
zu
110
ELT
P
GFP03
7
64%
3.86
k.
V.
k.
V.
k.
V.
ernähren.
55
6%
6%
2%
12
3
4
5
43%
220
165
27%
Mein
Kind
lernt
an
der
Schule
neben
dem
Schulstoff
21%
110
ELT
P
GFP05
auch
andere
Dinge,
die
fürs
Leben
wichtig
sind
(z.
B.
10
70%
3.99
k.
V.
k.
V.
k.
V.
Umgangsformen,
Probleme
lösen,
Selbstsicherheit).
55
5%
2%
3%
12
3
4
5
160
29%
27%
23%
120
16%
Die
Beratungsangebote
der
Schule
(z.
B.
Schulsozi-
80
ELT
P
GFP11
12
52%
4.03
k.
V.
k.
V.
k.
V.
alarbeit)
sind
in
Problemsituationen
hilfreich.
40
2%
3%
12
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Abweichung
vom
kantonalen
Durchschnitt
(Primarschulen)
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
durchschnittlicher
Wert
der
5%
Primarschulen
mit
den
höchsten
Werten
Kanton
Zürich
Bildungsdirektion
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Schriftliche
Befragung:
Häufigkeitsverteilung
Schule
Kilchberg,
Lehrpersonen
Anzahl
Lehrpersonen,
die
an
der
Befragung
teilgenommen
haben:
N
=
64
Schulgemeinschaft
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
31
40
28
48%
44%
30
Unser
Schulteam
achtet
auf
einen
freundlichen
und
respektvollen
Umgang
unter
20
LP
P
SGE02
den
Schülerinnen
und
Schülern.
11
3
0
92%
4.39
k.
V.
10
22%%
5%
123
4
5
38
59%
40
19
30
Unsere
Schule
geht
mit
Problemen
und
Konflikten
innerhalb
der
Schülerschaft
30%
LP
P
SGE04
20
5
(z.
B.
Gewalt,
Sucht,
Mobbing)
kompetent
um.
1
1
0
89%
4.23
→
10
8%
2%
2%
13
4
5
39
61%
40
30
14
Unser
Schulteam
ergreift
gezielte
Massnahmen
zur
Prävention
(z.
B.
Vorkehrun-
LP
P
SGE07
20
7
1
22%
2
0
83%
4.09
k.
V.
gen
gegen
Gewalt).
1
11%
10
2%2%
3%
12
3
4
5
60
41
45
64%
In
unserem
Schulteam
haben
wir
ähnliche
Vorstellungen,
wie
wir
ein
gutes
Zusam-
30
12
9
LP
P
SGE08
menleben
an
unserer
Schule
fördern.
1
19%
0
78%
3.92
ց
15
14%
1
2%
2%
1
3
4
5
40
29
45%
30
20
11
31%
Die
Schulregeln
werden
regelmässig
mit
den
Schülerinnen
und
Schülern
bespro-
20
LP
P
SGE09
chen.
2
17%
2
0
77%
4.14
k.
V.
10
3%
3%
2
3
4
5
37
40
58%
30
In
u
10
12
nserem
Schulteam
ist
geklärt,
wie
gehandelt
wird,
wenn
sich
Schülerinnen
und
LP
P
SGE10
20
Schüler
nicht
an
die
Regeln
halten.
1
2
16%
19%
2
0
77%
3.98
k.
V.
10
2%
3%
3%
12
3
4
5
40
29
22
45%
30
34%
Die
Regeln,
die
an
unserer
Schule
gelten,
werden
von
allen
Lehrpersonen
einheit-
20
LP
P
SGE11
4
4
4
lich
durchgesetzt.
1
0
52%
3.55
ց
10
6%
6%
6%
2%
12
3
4
5
37
40
58%
30
16
Unserer
Schule
gelingt
es,
Schülerinnen
und
Schüler
unterschiedlicher
kultureller
10
LP
P
SGE12
20
25%
und
sozialer
Herkunft
in
die
Schulgemeinschaft
zu
integrieren.
1
16%
0
83%
4.09
→
10
2%
2
3
4
5
Abschluss
der
schriftlichen
Befragung:
05.07.2024
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
2/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
35
40
55%
22
30
34%
LP
P
SGE13
An
unserer
Schule
fördern
wir
gemeinsam
einen
toleranten
Umgang
mit
Vielfalt.
20
7
0
89%
4.26
k.
V.
10
11%
3
4
5
34
40
54%
30
11
13
LP
P
SGE16
An
unserer
Schule
wird
demokratisches
Denken
und
Handeln
gezielt
gefördert.
20
17%
21%
5
1
75%
4.04
k.
V.
10
8%
3
4
5
Schulgemeinschaft
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
38
59%
40
30
14
8
LP
P
SGE90
Mit
dem
Klima
an
unserer
Schule
bin
ich...
20
2
2
22%
0
81%
4.04
ց
13%
10
3%3%
12
3
4
5
Individuelle
Förderung
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
37
40
58%
19
30
Ich
gebe
den
Schülerinnen
und
Schülern
oft
unterschiedliche
Aufgaben,
welche
8
30%
LP
P
INF01
20
0
88%
4.20
→
auf
ihren
Lernstand
abgestimmt
sind.
13%
10
3
4
5
37
40
58%
30
16
Ich
gebe
den
leistungsstarken
Schülerinnen
und
Schülern
oft
schwierigere
Aufga-
LP
P
INF03
20
8
25%
3
0
83%
4.15
→
ben.
13%
10
5%
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
3/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
34
40
53%
30
19
Ich
nehme
mir
oft
Zeit,
um
einzelne
Schülerinnen
und
Schüler
gezielt
zu
unterstüt-
9
30%
LP
P
INF05
20
zen.
2
14%
0
83%
4.15
k.
V.
10
3%
2
3
4
5
31
40
49%
24
30
38%
Ich
lasse
die
Schülerinnen
und
Schüler
oft
erklären,
wie
sie
beim
Lösen
einer
20
7
LP
P
INF06
1
87%
4.31
→
Aufgabe
vorgegangen
sind.
10
11%
1
2%
3
4
5
33
40
52%
30
16
20
25%
11
Ich
halte
zu
allen
Schülerinnen
und
Schülern
regelmässig
fest,
was
sie
schon
LP
P
INF08
können
und
was
noch
nicht.
1
2
17%
1
0
69%
3.84
k.
V.
10
2%
3%
2%
12
3
4
5
33
40
52%
25
30
39%
Ich
vermittle
den
Schülerinnen
und
Schülern
Techniken,
die
ihnen
helfen,
selbst-
LP
P
INF09
20
6
0
91%
4.33
k.
V.
ständig
zu
lernen.
10
9%
3
4
5
35
40
55%
30
Die
Aufgaben
im
Förderplanungsprozess
sind
für
die
Beteiligten
(Lehr-
und
Fach-
11
10
20
7
LP
P
INF10
personen,
Eltern
usw.)
klar
geregelt.
1
17%
16%
0
70%
3.96
→
10
11%
2%
2
3
4
5
32
40
50%
30
13
Die
individuellen
Förderziele
sind
den
Schülerinnen
und
Schülern
mit
besonderen
10
20
LP
P
INF11
20%
8
pädagogischen
Bedürfnissen
bekannt.
1
13%
16%
0
63%
3.87
k.
V.
10
2%
2
3
4
5
40
24
30
38%
19
14
30%
Die
zuständigen
Lehr-
und
Fachpersonen
sprechen
die
Ziele
und
Inhalte
von
20
22%
LP
P
INF12
6
0
67%
4.09
ց
Klassen-
und
separativem
Förderunterricht
miteinander
ab.
10
1
9%
2%
2
3
4
5
33
40
52%
30
15
11
Es
gelingt
mir,
Schülerinnen
und
Schüler
mit
besonderen
pädagogischen
Bedürf-
23%
LP
P
INF13
20
nissen
im
Unterricht
angemessen
zu
fördern.
1
2
17%
2
0
69%
3.85
ց
10
2%
3%
3%
12
3
4
5
34
40
53%
30
17
Es
gelingt
mir,
Schülerinnen
und
Schüler
mit
besonderen
pädagogischen
Bedürf-
20
7
27%
LP
P
INF14
5
nissen
gut
in
die
Klassengemeinschaft
zu
integrieren.
1
0
80%
4.18
ց
10
11%
8%
2%
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
4/15
Individuelle
Förderung
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
40
30
22
47%
30
34%
20
8
LP
P
INF90
Mit
der
Art,
wie
ich
die
Schülerinnen
und
Schüler
individuell
fördern
kann,
bin
ich...
3
13%
1
0
59%
3.67
k.
V.
10
5%
2%
2
3
4
5
Beurteilungspraxis
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
19
19
30%
13
30%
20
15
20%
8
Wir
überprüfen
regelmässig,
inwieweit
an
unserer
Schule
die
Schülerleistungen
5
LP
P
BEP01
10
13%
8%
0
33%
3.50
→
vergleichbar
beurteilt
werden.
5
2
3
4
5
34
40
53%
30
11
12
Bei
der
Beurteilung
der
fachlichen
Kompetenzen
orientiere
ich
mich
an
den
Ver-
LP
P
BEP02
20
6
einbarungen
unseres
Schulteams.
1
17%
19%
0
70%
4.09
k.
V.
10
9%
2%
2
3
4
5
32
40
50%
30
12
12
Bei
der
Beurteilung
der
überfachlichen
Kompetenzen
orientiere
ich
mich
an
den
20
7
LP
P
BEP03
19%
19%
Vereinbarungen
unseres
Schulteams.
1
0
69%
4.09
k.
V.
10
11%
2%
2
3
4
5
31
40
48%
30
16
Ich
spreche
mich
regelmässig
mit
meinen
Kolleginnen
und
Kollegen
über
Inhalt
20
7
25%
7
LP
P
BEP04
0
73%
4.13
k.
V.
und
Anforderungen
von
Beurteilungsanlässen
ab.
1
2
10
11%
11%
2%3%
12
3
4
5
20
18
31%
16
20
28%
25%
15
7
Ich
führe
zusammen
mit
Kolleginnen
und
Kollegen
regelmässig
gleiche
Tests
oder
LP
P
BEP05
10
3
11%
0
59%
4.21
k.
V.
Lernkontrollen
durch.
5
5%
2
3
4
5
20
16
31%
14
20
25%
22%
15
7
An
unserer
Schule
werden
die
Ergebnisse
von
Lernkontrollen,
Tests
und
weiteren
LP
P
BEP06
10
3
4
11%
0
42%
3.56
k.
V.
Lernstandserfassungen
regelmässig
besprochen.
5
5%
6%
1
2
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“zufrieden”
und
“sehr
gut”
“sehr
zufrieden”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
5/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
26
30
41%
19
30%
20
11
Aus
den
Ergebnissen
von
vergleichenden
Lernkontrollen,
Tests
und
weiteren
Lern-
LP
P
BEP07
6
standserfassungen
ziehe
ich
Konsequenzen
für
meinen
Unterricht.
2
17%
0
70%
4.24
k.
V.
10
9%
3%
2
3
4
5
40
26
30
41%
17
14
Ich
setze
vielfältige
Beurteilungsformen
ein
(z.
B.
Lernkontrollen,
Präsentationen,
20
27%
7
22%
LP
P
BEP08
0
63%
4.18
k.
V.
Berichte,
Reflexionen).
10
11%
3
4
5
40
25
30
39%
18
12
28%
Ich
lege
den
Schülerinnen
und
Schülern
den
Zweck
der
Beurteilung
ihrer
Leistun-
20
LP
P
BEP09
7
19%
gen
offen
(formativ,
summativ).
2
0
58%
4.08
k.
V.
10
11%
3%
2
3
4
5
20
15
14
31%
20
23%
22%
Neben
Prüfungen
mit
Noten
setze
ich
regelmässig
unbenotete
Lernkontrollen
ein,
15
8
5
LP
P
BEP10
die
den
Schülerinnen
und
Schülern
zeigen,
was
sie
schon
gut
können
und
was
sie
10
2
13%
8%
0
34%
3.52
ց
noch
lernen
müssen.
5
3%
1
2
3
4
5
33
40
52%
22
30
34%
Ich
sage
den
einzelnen
Schülerinnen
und
Schülern,
was
sie
in
der
Schule
gut
LP
P
BEP11
20
6
2
0
86%
4.27
→
können
und
worin
sie
besser
sein
könnten.
1
10
9%
2%
3%
2
3
4
5
35
40
55%
30
11
14
LP
P
BEP12
Die
Schülerinnen
und
Schüler
lernen,
ihre
Leistungen
selbst
einzuschätzen.
20
17%
22%
4
0
77%
4.06
→
10
6%
3
4
5
40
24
25
30
38%
39%
Ich
besprechemit
den
Schülerinnen
und
Schülern
regelmässig
ihre
Selbsteinschät-
20
8
LP
P
BEP13
6
0
52%
3.65
k.
V.
zungen.
13%
10
1
9%
2%
2
3
4
5
40
25
30
21
17
39%
33%
Ich
lege
vor
einer
Prüfung
oder
einer
Lernkontrolle
fest,
was
eine
genügende
oder
20
27%
LP
P
BEP14
0
59%
4.53
→
ungenügende
Leistung
ist.
10
1
2%
3
4
5
40
26
30
41%
16
14
Ich
sage
den
Schülerinnen
und
Schülern
im
Voraus,
wie
ich
eine
Prüfung
oder
eine
20
25%
LP
P
BEP15
Lernkontrolle
bewerte.
3
5
22%
0
47%
4.20
→
10
5%8%
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
6/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
23
30
14
36%
16
Bei
der
Beurteilung
von
Arbeits-,
Lern-
und
Sozialverhalten
werden
alle
beteiligten
20
1
22%
25%
0
LP
P
BEP17
16%
0
61%
4.03
ց
Lehrpersonen
systematisch
einbezogen.
10
1
2%
2
3
4
5
Digitalisierung
im
Unterricht
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
25
23
30
39%
36%
An
unserer
Schule
gelten
verbindliche
Absprachen
zur
Nutzung
von
digitalen
Me-
20
LP
P
DIU01
5
7
4
0
75%
4.23
k.
V.
dien
im
Unterricht.
10
8%11%
6%
2
3
4
5
20
17
31%
15
20
27%
23%
15
Wir
überprüfen
an
unserer
Schule
regelmässig,
ob
getroffene
Absprachen
zur
6
4
LP
P
DIU02
10
2
9%
0
38%
3.43
k.
V.
pädagogischen
Nutzung
von
digitalen
Medien
noch
zweckmässig
sind.
6%
5
3%
1
2
3
4
5
36
40
56%
22
30
34%
Die
Schülerinnen
und
Schüler
lernen,
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
im
Unter-
LP
P
DIU03
20
3
3
0
91%
4.57
k.
V.
richt
selbstständig
zu
nutzen.
10
5%
5%
3
4
5
40
30
20
47%
30
31%
Die
Schülerinnen
und
Schüler
nutzen
Geräte
wie
Tablets
oder
Laptops
oft
zum
20
7
LP
P
DIU04
6
Lernen
im
Unterricht
(z.
B.
zum
Üben,
Recherchieren,
Gestalten).
1
0
78%
4.44
k.
V.
10
11%
9%
2%
2
3
4
5
31
40
48%
30
19
10
30%
20
LP
P
DIU05
Ich
fühle
mich
im
Einsatz
digitaler
Medien
im
Unterricht
kompetent.
2
16%
2
0
78%
4.14
k.
V.
10
3%
3%
2
3
4
5
40
30
21
33%
16
13
Ich
spreche
mit
den
Schülerinnen
und
Schülern
im
Unterricht
über
Risiken
der
20
10
25%
LP
P
DIU06
4
20%
16%
0
53%
3.97
k.
V.
Nutzung
von
Internet
und
sozialen
Medien.
10
6%
2
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
7/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
24
30
38%
19
13
30%
Ich
thematisiere
im
Unterricht
die
Chancen
der
Nutzung
von
Informations-
und
20
LP
P
DIU07
20%
6
Kommunikationstechnologien.
2
0
47%
3.76
k.
V.
10
9%
3%
2
3
4
5
40
29
45%
21
30
33%
Unsere
Schule
arbeitet
im
Bereich
der
Informations-
und
Kommunikationstechno-
20
7
LP
P
DIU08
logien
gezielt
präventiv.
1
2
4
0
52%
3.83
k.
V.
10
11%
2%
3%
6%
12
3
4
5
Zusammenarbeit
im
Schulteam
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
34
40
53%
30
19
30%
LP
P
ZIS01
Wir
haben
an
unserer
Schule
gemeinsame
Vorstellungen
von
gutem
Unterricht.
20
5
1
1
4
0
61%
3.70
→
10
8%
2%
2%
6%
12
3
4
5
40
28
44%
30
16
20
11
25%
LP
P
ZIS02
In
unserem
Schulteam
ist
die
Bereitschaft
zur
Zusammenarbeit
gross.
6
2
17%
0
69%
3.92
ց
10
9%
1
3%
2%
1
2
3
4
5
40
28
44%
30
15
Wir
arbeiten
an
unserer
Schule
in
der
Unterrichtsentwicklung
verbindlich
zusam-
20
23%
9
LP
P
ZIS03
5
6
men.
1
14%
0
58%
3.72
k.
V.
10
8%
9%
2%
1
2
3
4
5
32
40
50%
30
14
11
20
LP
P
ZIS04
Wir
arbeiten
an
unserer
Schule
in
der
Schulentwicklung
verbindlich
zusammen.
22%
2
2
17%
3
0
67%
3.85
k.
V.
10
3%
3%
5%
12
3
4
5
34
40
53%
30
13
11
LP
P
ZIS05
Vereinbarungen
und
Beschlüsse
werden
von
allen
Beteiligten
eingehalten.
20
20%
1
1
17%
4
0
70%
3.91
→
10
2%
2%
6%
12
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
8/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
35
40
55%
30
14
Die
Zusammenarbeit
im
Schulteam
trägt
zur
Verbesserung
der
Schul-
und
Unter-
20
8
LP
P
ZIS06
22%
5
richtsqualität
bei.
1
1
0
77%
4.08
→
13%
10
8%
2%2%
12
3
4
5
40
30
47%
30
15
An
unserer
Schule
pflegen
wir
einen
regelmässigen
kindbezogenen
interdiszipli-
20
23%
9
LP
P
ZIS07
6
nären
Austausch.
2
2
14%
0
61%
3.78
ց
10
9%
3%
3%
12
3
4
5
40
29
45%
21
30
33%
Ich
sprechemichmit
meinen
Kolleginnen
und
Kollegen
regelmässig
über
Aufgaben
20
7
LP
P
ZIS08
und
Inhalte
im
Unterricht
ab.
2
3
11%
2
0
78%
4.18
k.
V.
10
3%5%
3%
12
3
4
5
40
27
23
30
42%
36%
Ich
fühle
mich
hinsichtlich
der
Förderung
der
Schülerinnen
und
Schüler
durch
die
20
9
LP
P
ZIS09
2
14%
2
0
78%
4.22
→
Zusammenarbeit
mit
meinen
Kolleginnen
und
Kollegen
gut
unterstützt.
10
1
2%
3%
3%
12
3
4
5
40
30
30
20
47%
31%
Wir
haben
an
unserer
Schule
ein
gemeinsames
Verständnis
von
guter
Zusammen-
20
9
LP
P
ZIS10
arbeit.
1
3
14%
1
0
61%
3.70
k.
V.
10
2%
5%
2%
12
3
4
5
40
29
45%
30
16
25%
11
20
LP
P
ZIS11
Die
Zusammenarbeit
ist
an
unserer
Schule
sinnvoll
geregelt.
3
17%
4
1
0
63%
3.80
→
10
5%
6%
2%
12
3
4
5
40
30
47%
30
13
Die
Arbeiten
in
den
verschiedenen
Zusammenarbeitsgefässen
sind
gut
aufeinan-
20
5
20%
7
7
LP
P
ZIS12
der
abgestimmt.
2
0
58%
3.70
k.
V.
10
8%
11%
11%
3%
1
2
3
4
5
40
29
45%
30
11
20
8
7
8
LP
P
ZIS13
Die
Zusammenarbeit
im
Schulteam
wird
mit
gezielten
Aufträgen
gesteuert.
17%
1
13%
11%
13%
0
56%
3.68
k.
V.
10
2%
1
2
3
4
5
36
40
56%
30
9
LP
P
ZIS14
Die
Zusammenarbeitsgefässe
werden
an
unserer
Schule
effizient
genutzt.
20
7
7
5
14%
0
67%
3.80
k.
V.
10
11%
11%
8%
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
9/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
26
30
20
41%
31%
20
10
LP
P
ZIS15
Wir
reflektieren
unsere
Zusammenarbeit
regelmässig.
16%
3
4
0
45%
3.39
→
10
1
5%
6%
2%
1
2
3
4
5
40
24
30
16
38%
20
10
25%
8
LP
P
ZIS16
Wir
nutzen
Reflexionsergebnisse
für
die
Verbesserung
unserer
Zusammenarbeit.
6
16%
0
47%
3.50
k.
V.
9%
13%
10
2
3
4
5
40
26
30
17
41%
20
9
27%
LP
P
ZIS17
Wir
thematisieren
in
unserem
Schulteam
allfällige
Konflikte.
7
1
14%
4
0
52%
3.53
k.
V.
10
11%
6%
2%
1
2
3
4
5
Zusammenarbeit
im
Schulteam
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
34
40
53%
30
15
11
20
23%
LP
P
ZIS90
Mit
der
Art,
wie
wir
an
unserer
Schule
zusammenarbeiten,
bin
ich...
1
3
17%
0
70%
3.84
→
10
2%
5%
12
3
4
5
Schulführung
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
29
24
45%
30
38%
20
8
LP
P
SFÜ01
Die
Mitarbeitendengespräche
sind
zielorientiert.
1
13%
2
0
83%
4.38
ր
10
2%
3%
2
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
leer
Anteil
“gut”
und
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
10/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
28
44%
30
18
28%
12
An
unserer
Schule
werden
die
besonderen
Fähigkeiten
und
Interessen
der
Lehr-
20
LP
P
SFÜ02
19%
personen
gezielt
genutzt.
2
3
0
63%
3.80
→
10
1
3%
2%
5%
12
3
4
5
40
28
44%
30
16
20
11
25%
LP
P
SFÜ03
Meine
berufliche
Weiterentwicklung
wird
an
dieser
Schule
gezielt
gefördert.
2
2
17%
5
0
69%
4.02
k.
V.
10
8%
3%
3%
12
3
4
5
40
23
25
30
36%
39%
Die
berufliche
Belastung
und
die
berufliche
Befriedigung
stehen
bei
mir
in
einem
20
10
LP
P
SFÜ04
ausgewogenen
Verhältnis.
2
3
16%
0
55%
3.63
→
10
1
3%
5%
2%
12
3
4
5
34
40
53%
30
12
8
LP
P
SFÜ05
Unsere
Schule
setzt
klare
Schwerpunkte
im
pädagogischen
Bereich.
20
4
19%
6
13%
0
66%
3.83
→
10
6%
9%
2
3
4
5
31
40
48%
30
11
20
8
8
LP
P
SFÜ06
Die
Schulführung
steuert
die
pädagogische
Arbeit
mit
Inputs
und
Aufträgen.
2
4
17%
13%
13%
0
66%
3.92
k.
V.
10
3%
6%
1
2
3
4
5
31
40
48%
30
12
Die
Schulführung
bezieht
unser
Schulteam
angemessen
in
die
pädagogische
Ent-
20
9
LP
P
SFÜ07
4
19%
7
14%
0
67%
3.95
k.
V.
wicklung
ein.
1
10
11%
6%
2%
12
3
4
5
34
40
54%
30
14
Die
Schulführung
stellt
bei
der
pädagogischen
Arbeit
eine
hohe
Verbindlichkeit
LP
P
SFÜ08
20
22%
6
sicher.
2
2
5
1
63%
3.75
k.
V.
10
10%
3%
3%
8%
12
3
4
5
33
40
52%
30
12
Aufgaben,
Kompetenzen
und
Verantwortlichkeiten
der
verschiedenen
Schulange-
20
6
9
LP
P
SFÜ09
hörigen
sind
an
unserer
Schule
klar
geregelt.
2
19%
10%
14%
1
1
67%
3.76
k.
V.
10
3%
2%
1
2
3
4
5
40
28
19
44%
30
30%
20
8
LP
P
SFÜ10
Die
Aufgaben
an
unserer
Schule
sind
angemessen
verteilt.
2
4
13%
2
1
48%
3.43
→
10
3%
3%
6%
1
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
11/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
34
40
54%
30
14
LP
P
SFÜ11
Unsere
Entscheidungswege
sind
klar.
20
9
22%
1
2
3
14%
1
59%
3.71
→
10
2%
3%
5%
12
3
4
5
40
28
44%
30
14
16
20
22%
25%
LP
P
SFÜ12
Ich
erhalte
an
unserer
Schule
alle
wichtigen
Informationen.
3
1
70%
3.95
→
10
1
1
2%
5%
2%
12
3
4
5
40
26
30
41%
17
12
20
27%
LP
P
SFÜ13
Ich
werde
an
unserer
Schule
rechtzeitig
informiert.
4
19%
1
3
1
68%
4.00
→
10
6%
2%
5%
12
3
4
5
40
29
30
46%
48%
30
20
LP
P
SFÜ14
Die
Schulführung
ist
im
Schulalltag
gut
erreichbar.
2
2
1
94%
4.44
k.
V.
10
3%
3%
23
4
5
40
28
44%
22
30
35%
20
11
LP
P
SFÜ15
Die
Schulführung
geht
kompetent
mit
Anliegen
und
Kritik
um.
17%
1
79%
4.18
k.
V.
10
1
1
2%
2%
12
3
4
5
Schulführung
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
40
27
30
43%
20
13
32%
20
LP
P
SFÜ90
Mit
der
Führung
unserer
Schule
bin
ich...
21%
2
1
75%
4.09
→
10
1
2%
3%
12
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
12/15
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
35
40
56%
30
13
20
8
LP
P
SUE01
Die
Entwicklungsziele
sind
für
unsere
Schule
bedeutungsvoll.
2
5
21%
1
63%
3.88
→
13%
10
3%
8%
2
3
4
5
35
40
56%
30
Wir
haben
uns
in
unserem
Schulteam
auf
gemeinsame
pädagogische
Entwick-
LP
P
SUE02
20
8
8
9
3
13%
13%
14%
1
68%
3.93
k.
V.
lungsziele
geeinigt.
10
5%
2
3
4
5
34
40
54%
30
15
LP
P
SUE03
Das
Schulprogramm
dient
uns
als
Planungs-
und
Arbeitsinstrument.
20
4
24%
7
3
1
65%
3.76
k.
V.
10
6%
11%
5%
2
3
4
5
34
40
54%
30
12
Die
Unterrichts-
und
Schulentwicklung
wird
systematisch
geplant
(Standortbestim-
20
7
7
LP
P
SUE05
mung
durchführen,
Ziele
setzen,
Massnahmen
planen,
umsetzen).
1
2
19%
1
65%
3.83
→
10
11%
11%
2%
3%
12
3
4
5
40
24
30
15
38%
17
20
24%
27%
LP
P
SUE06
Die
Arbeits-
und
Projektgruppen
haben
klare
schriftliche
Aufträge.
4
2
1
41%
3.54
k.
V.
10
1
6%
2%
3%
1
2
3
4
5
20
32%
16
20
13
11
25%
15
21%
Wir
überprüfen
am
Ende
einer
Schulprogrammperiode
systematisch,
ob
die
Ziele
17%
LP
P
SUE07
10
erreicht
worden
sind.
1
2
1
49%
3.85
k.
V.
5
2%
3%
12
3
4
5
18
17
15
20
29%
27%
24%
15
8
Wir
überprüfen
jährlich
systematisch,
ob
die
Ziele
der
letzten
Jahresplanung
er-
LP
P
SUE08
10
2
3
13%
1
41%
3.64
k.
V.
reicht
worden
sind.
5
3%
5%
1
2
3
4
5
40
22
30
21
35%
33%
Ich
hole
bei
meinen
Schülerinnen
und
Schülern
regelmässig
Feedback
zum
Un-
20
8
8
LP
P
SUE09
terricht
ein.
1
13%
3
1
38%
3.35
k.
V.
13%
10
2%
5%
1
2
3
4
5
20
7
14
32%
1
20
27%
22%
15
6
6
LP
P
SUE10
Bei
wichtigen
schulischen
Themen
werden
die
Eltern
nach
ihrer
Meinung
gefragt.
10
10%
10%
1
41%
3.59
k.
V.
5
2
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
13/15
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
30
21
19
33%
30%
20
11
Wir
nutzen
die
Ergebnisse
von
internen
Evaluationen
für
die
Weiterentwicklung
LP
P
SUE11
7
4
17%
1
44%
3.72
→
von
Schule
und
Unterricht.
10
1
11%
6%
2%
1
2
3
4
5
31
40
49%
22
30
35%
20
LP
P
SUE12
Ich
ziehe
aus
kollegialen
Hospitationen
Konsequenzen
für
meinen
Unterricht.
6
4
1
84%
4.30
k.
V.
10
10%
6%
3
4
5
33
40
52%
30
11
12
LP
P
SUE13
Vereinbarungen
und
Standards
sind
an
unserer
Schule
handlungsleitend.
20
1
17%
19%
6
1
71%
4.00
k.
V.
10
10%
2%
2
3
4
5
34
40
54%
30
12
12
An
unserer
Schule
wird
gut
dafür
gesorgt,
dass
erreichte
Entwicklungen
im
Alltag
LP
P
SUE14
20
umgesetzt
und
nachhaltig
gesichert
werden.
1
2
19%
2
19%
1
57%
3.72
k.
V.
10
2%
3%
3%
12
3
4
5
40
27
24
30
43%
38%
20
LP
P
SUE15
Die
Weiterbildungen
an
unserer
Schule
sind
für
meine
Arbeit
nützlich.
4
4
3
1
49%
3.51
k.
V.
10
1
6%
6%
2%
5%
12
3
4
5
40
27
30
43%
15
Unsere
Schule
sorgt
dafür,
dass
neue
Mitarbeitende
in
die
geltenden
pädagogi-
20
LP
P
SUE16
7
24%
7
5
1
54%
3.60
k.
V.
schen
Vereinbarungen
eingeführt
werden.
2
10
11%
11%
8%
3%
1
2
3
4
5
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
38
60%
40
30
12
LP
P
SUE90
Mit
der
Schul-
und
Unterrichtsentwicklung
an
unserer
Schule
bin
ich...
20
3
19%
5
1
4
1
68%
3.78
k.
V.
10
5%
8%
2%
6%
12
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
14/15
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
30
48%
22
30
35%
20
LP
P
ZME07
Ich
informiere
die
Eltern
über
Lerninhalte
und
Ziele
meines
Unterrichts.
5
2
4
1
83%
4.29
k.
V.
10
8%
3%
6%
2
3
4
5
40
29
28
46%
44%
30
20
LP
P
ZME10
Ich
informiere
die
Eltern
über
Fortschritte
und
Lernschwierigkeiten
ihres
Kindes.
3
3
1
90%
4.44
→
10
5%
5%
3
4
5
31
40
49%
30
19
11
30%
20
LP
P
ZME11
Ich
pflege
mit
den
Eltern
aktiv
den
Austausch
über
ihr
Kind.
17%
2
1
79%
4.16
k.
V.
10
3%
3
4
5
40
29
28
46%
44%
30
20
LP
P
ZME12
Ich
fühle
mich
von
den
Eltern
ernst
genommen.
1
3
2
1
90%
4.42
k.
V.
10
2%
5%
3%
23
4
5
Zusammenarbeit
mit
den
Eltern
–
Gesamtzufriedenheit
Nr.
5
sehr
zufrieden
4
zufrieden
3
teilweise
zufrieden
2
unzufrieden
1
sehr
unzufrieden
39
62%
40
30
16
LP
P
ZME90
Mit
der
Zusammenarbeit
zwischen
Schule
und
Eltern
bin
ich...
20
6
25%
2
1
87%
4.18
→
10
10%
3%
3
4
5
keine
Antwort
keine
Antwort
leer
leer
Anteil
“zufrieden”
und
Anteil
“gut”
und
“sehr
zufrieden”
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
15/15
Gesundheitsförderung
und
Prävention
(Fokusthema)
Nr.
Wie
gut
sind
Ihrer
Meinung
nach
die
folgenden
Aussagen
erfüllt?
5
sehr
gut
4
gut
3
genügend
2
schlecht
1
sehr
schlecht
40
25
27
30
40%
43%
Ich
biete
den
Schülerinnen
und
Schülern
im
Unterricht
regelmässig
Möglichkeiten,
20
10
LP
P
GFP01
16%
0
83%
4.33
k.
V.
sich
zu
bewegen
oder
zu
lockern.
10
1
2%
3
4
5
40
24
23
30
38%
37%
20
LP
P
GFP02
An
unserer
Schule
wird
die
gesunde
Ernährung
gezielt
im
Unterricht
thematisiert.
7
9
14%
0
75%
4.34
k.
V.
10
11%
3
4
5
20
18
32%
20
13
29%
15
21%
7
Unser
Schulteam
spricht
die
Förderung
der
sozialen
und
personalen
Kompetenzen
4
LP
P
GFP04
10
über
die
Jahrgänge
hinweg
ab.
1
11%
0
43%
3.67
k.
V.
6%
5
2%
1
2
3
4
5
40
28
44%
30
15
An
unserer
Schule
ist
klar
geregelt,
wie
wir
mit
persönlichen,
familiären
oder
so-
20
24%
LP
P
GFP06
5
7
8
0
56%
3.70
k.
V.
zialen
Problemen
von
Schülerinnen
und
Schülern
umgehen.
13%
10
8%
11%
2
3
4
5
33
40
52%
21
30
33%
Im
Rahmen
unserer
Schulentwicklung
verfolgen
wir
Ziele
zu
Themen
der
Gesund-
LP
P
GFP08
20
heitsförderung
und
Prävention.
1
4
4
0
86%
4.30
k.
V.
10
2%
6%
6%
23
4
5
40
30
48%
30
An
unserer
Schule
kann
ich
in
beruflich
belastenden
Situationen
auf
hilfreiche
11
20
10
7
LP
P
GFP09
Unterstützungsangebote
zurückgreifen
(z.
B.
kollegiale
Beratung,
Fachberatung,
4
1
16%
17%
0
65%
3.90
k.
V.
Coaching,
Supervision).
10
11%
6%
2%
12
3
4
5
keine
Antwort
leer
Anteil
“gut”
und
“sehr
gut”
Mittelwert
Schule
Tendenz
seit
letzter
Evaluation
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
67
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Anhang
Ergebnisse
der
Unterrichtsbeobachtung
KlassenführungIn
einer
gut
geführten
Klasse
wird
die
Unterrichtszeit
optimal
zum
Lernen
genutzt
und
es
gibt
wenig
nennenswerte
Ab-
lenkung.
Die
Lehrpersonen
zeigen
ein
effizientes
Zeitmanagement,
zum
Beispiel
durch
eingespielte
Übergänge,
sorgfältige
Vorbereitung
und
eine
angemessene
Zeiteinteilung.
Auch
ein
vorausschauender
und
konstruktiver
Umgang
mit
Disziplin-
problemen
ist
vorhanden.
In
diesem
Sinne
stellen
verschiedene
Massnahmen
eine
konzentrierte
und
reibungslose
Zusam-
menarbeit
von
Lehrpersonen
sowie
Schülerinnen
und
Schülern
sicher.
6
17
12
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Ein
proaktiver
und
effektiver
Umgang
mit
Disziplinfragen
ist
gewährleistet.
[D1S1
P]
1
5
16
13
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Ein
hoher
Anteil
an
Lernzeit
ist
gewährleistet.
[D1S2
P]
1
10
14
10
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
68
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Positive
Beziehungen
und
wertschätzende
Interaktionen
innerhalb
der
Klasse
und
zwischen
Lehrpersonen
und
Klasse
för-
dern
die
soziale
Einbindung,
die
Lernbereitschaft
und
das
Selbstvertrauen
der
Schülerinnen
und
Schüler.
Das
eigenverant-
wortliche
Lernen,
also
die
Verantwortung
der
Schülerinnen
und
Schüler
für
ihren
eigenen
Lernfortschritt
wird
gestärkt,
indem
sie
den
Unterricht
mitbestimmen
und
mitgestalten
können.
Die
Schülerinnen
und
Schüler
erleben
ihre
eigene
Kompetenz,
indem
die
Lehrpersonen
positive
Erwartungen
deutlich
machen,
individuelle
Leistungen
und
Lernfortschritte
würdigen
und
konstruktiv
mit
Fehlern
umgehen.
4
27
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Es
besteht
eine
positive
Beziehung
zwischen
den
Lehrpersonen
und
den
Schülerinnen
und
Schülern.
[D2S1
P]
6
20
9
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Schülerinnen
und
Schüler
pflegen
einen
respektvollen
Umgang
miteinander.
[D2S2
P]
4
26
5
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Den
Schülerinnen
und
Schülern
wird
in
einem
angemessenen
Rahmen
Autonomie
und
Verantwortung
übertragen.
[D2S3
P]
1
17
13
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Das
Kompetenzerleben
der
Schülerinnen
und
Schüler
wird
unterstützt.
[D2S4
P]
5
26
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
69
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
und
Thematisierungdes
InhaltsDer
Unterricht
verfolgt
Lernziele
und
vermittelt
Lerninhalte,
die
sich
auf
den
Lehrplan
21
beziehen
und
dabei
den
Lernstand
der
Schülerinnen
und
Schüler
berücksichtigen.
Die
Inhalte
sind
fachlich
relevant,
dienen
somit
den
Lernzielen
und
dem
Kompetenzaufbau.
Der
Unterricht
ist
gemäss
den
transparenten
Zielen
logisch
aufgebaut
und
klar
gegliedert.
Die
Lehr-
personen
vermitteln
die
Inhalte
strukturiert,
anschaulich
und
nachvollziehbar,
sodass
die
Schülerinnen
und
Schüler
dem
Unterricht
gut
folgen
können.
Die
Inhalte
werden
dabei
stets
fachlich
korrekt
und
präzise
dargestellt.
Die
Lehrpersonen
kommunizieren
schüler-,
sach-
und
situationsgerecht.
Sie
motivieren
die
Schülerinnen
und
Schüler
für
die
Ziele
und
Inhalte,
indem
sie
wo
immer
möglich
einen
Bezug
zum
Alltag
und
Verbindungen
zum
Erfahrungshintergrund
der
Schülerinnen
und
Schüler
herstellen.
4
22
9
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
behandelten
Inhalte
sind
adäquat
ausgewählt.
[D3S1
P]
6
16
12
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Der
Unterricht
ist
auf
das
Lernziel
abgestimmt.
[D3S2
P]
8
18
8
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Die
Relevanz
des
Inhalts
wird
den
Schülerinnen
und
Schülern
verdeutlicht.
[D3S3
P]
17
13
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Die
Inhalte
werden
klar
und
strukturiert
präsentiert.
[D3S4
P]
1
4
16
14
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Inhalte
werden
korrekt
und
präzise
dargestellt.
[D3S5
P]
5
18
12
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
70
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
Die
Schülerinnen
und
Schüler
setzen
sich
im
Unterricht
vertieft
mit
den
Lerninhalten
auseinander,
damit
diese
gut
vernetzt
und
langfristig
verfügbar
sind.
In
diesem
Sinne
regen
die
Lehrpersonen
die
Schülerinnen
und
Schüler
an,
eigene
Gedanken
und
Lösungswege
zu
entwickeln,
zu
begründen
und
zu
vergleichen.
Sie
setzen
dafür
zum
Beispiel
komplexe
Aufgaben
ein,
die
sich
am
kognitiven
Potential
der
Schülerinnen
und
Schüler
orientieren.
Solche
Aufgaben
regen
zum
Vernetzen
und
Problemlösen
an
und
ermöglichen
individuelle
Lösungen.
Durch
einen
fachlich
anspruchsvollen
Dialog
über
die
Lerninhalte
erhalten
die
Lehrpersonen
Einblick
in
die
individuellen
Lern-
und
Verarbeitungsprozesse
der
Schülerinnen
und
Schüler.
Zudem
regen
die
Lehrpersonen
sie
zu
metakognitivem
Denken
an.
2
15
13
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Die
Aufgaben
sind
gehaltvoll
und
auf
das
kognitive
Niveau
der
Schülerinnen
und
Schüler
abgestimmt.
[D4S1
P]
2
13
13
6
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Die
kognitive
Aktivität
der
Schülerinnen
und
Schüler
wird
unterstützt.
[D4S2
P]
2
10
17
5
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Aufgaben
mit
kognitiv
aktivierendem
Potential
regen
metakognitives
Lernen
der
Schülerinnen
und
Schüler
an.
[D4S3
P]
9
7
13
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
6
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
71
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
des
Konsolidierensvon
InhaltenDas
Üben
dient
der
Festigung
des
Gelernten
und
erfüllt
damit
eine
wichtige
Funktion
im
Lernprozess.
Üben
ist
notwendig,
damit
sich
Fertigkeiten
und
Abläufe
allmählich
automatisieren
und
Informationen
auf
lange
Zeit
im
Gedächtnis
verankert
werden.
Damit
dies
möglichst
nachhaltig
geschieht,
wählen
die
Lehrpersonen
vielfältige
Aufgabentypen
und
variationsrei-
che
Übungsformate.
Sie
achten
auf
eine
gute
zeitliche
Verteilung
der
Übungsphasen.
Übungen
erlauben
den
Lehrpersonen
zudem
relevante
Einblicke
in
die
individuellen
Lernprozesse
ihrer
Schülerinnen
und
Schüler,
insbesondere
in
Hinblick
auf
Schwierigkeiten
und
Fehlerursachen.
Diese
Einblicke
nutzen
die
Lehrpersonen
zur
gemeinsamen
Aufarbeitung,
konstrukti-
ven
Rückmeldung
und
gezielten
Unterstützung.
1
6
22
6
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Übungsaufgaben
sind
auf
die
Konsolidierung
von
Inhalten
ausgerichtet.
[D5S1
P]
1
10
19
5
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Konsolidierung
von
Inhalten
wird
unterstützt.
[D5S2
P]
1
5
21
8
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
72
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
und
FeedbackBeurteilung
und
Feedback
machen
den
Lernstand
und
den
Lernfortschritt
der
Schülerinnen
und
Schüler
sichtbar.
Dabei
er-
heben
die
Lehrpersonen
differenzierte
diagnostische
Information
darüber,
wo
sich
die
einzelnen
Schülerinnen
und
Schüler
in
Bezug
auf
die
zu
erwerbenden
Kompetenzen
befinden.
Dies
geschieht
fortlaufend,
mittels
vielfältiger
Beurteilungsfor-
mate
und
für
die
Schülerinnen
und
Schüler
transparent
und
nachvollziehbar.
Die
Lehrpersonen
nutzen
die
diagnostische
Information
für
die
weitere
Ausrichtung
des
Unterrichts.
Sie
geben
qualitätsvolles
Feedback
und
pflegen
eine
konstruktive
Feedbackkultur.
2
18
14
1
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Die
Beurteilungen
sind
klar
auf
die
zu
erlernenden
Kompetenzen
ausgerichtet.
[D6S1
P]
1
4
6
2
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
22
Die
Kompetenzen
der
Schülerinnen
und
Schüler
werden
überprüft.
[D6S2
P]
1
15
17
1
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Die
Schülerinnen
und
Schüler
erhalten
qualitativ
hochwertiges
Feedback.
[D6S3
P]
5
7
21
1
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
1
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
73
Evaluationsbericht
Schule
Kilchberg
|
Schuljahr
2024/2025
74
mit
HeterogenitätSchülerinnen
und
Schüler
unterscheiden
sich
darin,
wo
sie
in
Bezug
auf
ihre
Leistungen
und
ihre
Motivation
stehen,
welche
Voraussetzungen
(z.
B.
Sprachherkunft,
Interessen)
sie
mitbringen
und
welche
Unterstützung
sie
brauchen,
um
ihr
Potential
entfalten
zu
können.
Eine
fundamentale
Herausforderung
ist
es
daher
für
die
Lehrpersonen,
dieser
Heterogenität
ihrer
Schü-
lerinnen
und
Schüler
bei
der
Unterrichtsgestaltung
Rechnung
zu
tragen
und
damit
das
individuelle
Lernen
jeder
Schülerin
und
jeden
Schülers
angemessen
zu
fördern.
4
10
17
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Es
gibt
eine
angemessene
und
differenzierte
Passung
der
Anforderungen
an
Schülerinnen
und
Schüler.
[D7S1
P]
4
13
14
4
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Es
gibt
eine
angemessene
lernprozessbezogene
Begleitung
der
Schülerinnen
und
Schüler.
[D7S2
P]
4
5
21
5
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Anzahl
«nicht
beurteilbar»:
0
Antwortmöglichkeiten
wenig
ausgeprägt
mässig
ausgeprägt
überwiegend
ausgeprägt
umfassend
ausgeprägt
Kanton
Zürich
Bildungsdirektion
Fachstelle
für
Schulbeurteilung
Josefstrasse
59,
Postfach
CH-8090
Zürich
Tel.
043
259
79
00
info@fsb.zh.ch
https://zh.ch/fsb

