Ressortleiter/-in Wettbewerbspolitik 100%
Vollzeit bei Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) in Bern, Schweiz
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Publiziert am: 05.06.2026
Aufgaben
- Das neue Ressort Wettbewerbspolitik mit ca. zehn Mitarbeitenden führen und es strategisch, fachlich und organisatorisch weiterentwickeln
- Die Schweizer Wirtschaftspolitik als Teil des Führungskollektivs der Direktion mitgestalten
- Wettbewerbspolitische Entwicklungen im In- und Ausland analysieren, Handlungsbedarf identifizieren und Reformoptionen zur Stärkung des Wettbewerbs entwickeln
- Zentrale Rechtssetzungsprojekte im Bereich Wettbewerb leiten und diese gegenüber Politik, Verwaltung und Externen vertreten
- Die Gruppe "UWG-Vollzug" in das Ressort integrieren und eine wirkungsvolle Zusammenarbeit von Gesetzgebung und Vollzug sicherstellen
- Die Schweiz in internationalen Organisationen vertreten und Kontakte im In- und Ausland pflegen
Profil
- Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Industrieökonomie; Doktorat und juristische Kenntnisse von Vorteil
- Mehrjährige Erfahrung als qualifizierte Fach- und Führungskraft sowie vertiefte Kenntnisse der Wirtschaftspolitik
- Analytische Stärke, politisches Gespür und strategisches Denken bei komplexen wettbewerbspolitischen Fragen
- Wille, eine moderne Wettbewerbsgesetzgebung für offene und innovationsfreundliche Märkte mitzugestalten
- Klare, zielorientierte Führung mit Eigenverantwortung, Belastbarkeit, vernetztem Denken sowie überzeugender Kommunikation und Freude an bereichsübergreifender Zusammenarbeit und Netzwerkpflege
- Sehr gute aktive Kenntnisse zweier Amtssprachen sowie sehr gute Englischkenntnisse
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik und gehört zum Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Es fördert die internationale Marktöffnung bei Gütern, Dienstleistungen und Investitionen. Zur Verminderung der Armut engagiert sich das SECO in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Es plant die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen zugunsten von Entwicklungsländern, der osteuropäischen und zentralasiatischen Länder sowie der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU).

