ICT-Change-Manager/-in Senior 100-80%
Vollzeit und Teilzeit bei Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) in Bern, Schweiz
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Publiziert am: 06.07.2026
Aufgaben
- ICT-Change- und Release-Management-Prozess steuern und Betriebsstabilität der ICT-Services sicherstellen.
- Komplexe Changes und Releases hinsichtlich Risiken, Auswirkungen und Qualität steuern und überwachen.
- Release-Einführungen und Wartungsfenster planen, begleiten und koordinieren, um betriebliche Unterbrüche zu minimieren.
- Change-bezogene Risiken und Prozessschwachstellen analysieren und nachhaltige Verbesserungsmassnahmen initiieren.
- Erstellen, Pflegen und Auswerten von Change- und Release-relevanten Dokumentationen, Kennzahlen, Reports und Entscheidungsgrundlagen.
- Koordinationssitzungen leiten und Changes mit Fachbereichen, Betrieb, Projekten und Lieferanten abstimmen.
Profil
- Abgeschlossene höhere Ausbildung (FH oder Universität) in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder eine vergleichbare Qualifikation; Weiterbildung im ICT-Bereich von Vorteil.
- Mehrjährige Berufserfahrung im ICT-Change- und Release-Management, vorzugsweise in komplexen, bereichsübergreifenden Umgebungen.
- Kenntnisse in ICT-Service-Management (ITIL) sowie Vertrautheit mit agilen Methoden (Kanban, Scrum, SAFe).
- Analytisches Denkvermögen, Durchsetzungsstärke und Freude an bereichsübergreifender Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern.
- Gute aktive Kenntnisse einer Amtssprache in Wort und Schrift, passive Kenntnisse einer zweiten Amtssprache sowie Englischkenntnisse.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Kernfragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik und gehört zum Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF). Es fördert die internationale Marktöffnung bei Gütern, Dienstleistungen und Investitionen. Zur Verminderung der Armut engagiert sich das SECO in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit. Es plant die wirtschafts- und handelspolitischen Massnahmen zugunsten von Entwicklungsländern, der osteuropäischen und zentralasiatischen Länder sowie der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU).

