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Jobsuche in einem neuen Land

Es gibt viele Gründe, seine Zelte abzubrechen und sein Glück in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land zu suchen. Vielleicht ist einfach die Luft raus und ein Tapetenwechsel nötig oder es wartet ein neuer Job. Dann gibt es noch die hoffnungslosen Romantiker*innen, die für die Liebe einen Neustart wagen. Dazu zähle ich, Chiara, 25 Jahre alt. Für die Liebe tauschte ich Düsseldorfer Sauerbraten gegen Appenzeller Käse.

Diese Entscheidung fiel mir sehr schwer und auch meine Emotionen spielten eine grosse Rolle: Von Hoffnung, Aufregung, Nostalgie bis hin zu Angst und Zweifel – die ganze Gefühlspalette. Zudem gingen mir zahlreiche Fragen durch den Kopf: Finde ich einen Job, der mir Spass macht? Werde ich nette Kolleg*innen haben? Was, wenn nicht? Werde ich mich heimisch fühlen, obwohl die Familie und die Freunde so weit weg sind?  Diese Fragen konnte ich mir letzten Endes nur selbst beantworten. Wie heisst es so schön: «Probieren geht über Studieren.» So packte ich den Umzugswagen, fuhr 560 Kilometer in Richtung Süden und stürzte mich in ein neues Abenteuer.​​​

Gut bepackt in mein neues Abenteuer.

Der ganz normale Alltag 

Deutschland und die Schweiz scheinen auf den ersten Blick viele Gemeinsamkeiten zu haben. Trotzdem stellte ich im Alltag rasch fest, dass hier einige Dinge anders laufen. Ein kleines Beispiel: Fragte ich im Supermarkt nach Kartoffeln und roter Beete, schickte man mich zu den Erdäpfeln und dem Randen.

Apropos Sprache – oftmals ist diese die Quelle der Missverständnisse, wie auch schon Antoine de Saint-Exupery so treffend erkannte. Die deutsche Sprache hat den Ruf, sehr streng zu klingen. Zugegeben, wenn wir ein Brot in einer Bäckerei bestellen («Ich krieg ein Brot») hört sich das mehr nach militärischem Befehl als nach einer Bestellung an. Das Schweizerdeutsch dagegen wirkt auf mich immer sehr freundlich («Ich hätti gern es Brötli»). Sogar eine hitzige Diskussion in Schweizerdeutsch macht auf mich den Eindruck, als überschütte man das Gegenüber mit Komplimenten.​

Wie finde ich einen Job?

Wie die Volksabstimmung funktioniert? Direkt verstanden. PET-System? Check! Die kleinen, feinen Alltagsunterschiede erkannt und akzeptiert? Check! Nun stand das an, wovor ich mich am meisten fürchtete: die Jobsuche! Ich wusste: Die Zeit ist ungünstig, denn die ganze Welt stand Kopf wegen COVID-19. Um endlich voll und ganz auf eigenen Beinen zu stehen, musste aber ein Job her – und das möglichst schnell. Das Leben in der Schweiz ist teuer!

Auf der Suche nach meinem persönlichem Jobglück kämpfte ich mich durch den Urwald sämtlicher Jobplattformen, schrieb zahlreiche Bewerbungen und sprang von einem Bewerbungsgespräch ins nächste. Stichpunkt Bewerbungsgespräch: Diese versetzen meinen Körper in höchste Alarmbereitschaft! Ob es an der Furcht vor dem Scheitern, an der Unsicherheit in einer unbekannten Situation zu sein oder an der Angst vor Ablehnung liegt – wahrscheinlich alles zusammen. Doch eins stand fest: Ich musste mich dieser Angst stellen. Ganz ehrlich: Hätte ich damals schon vom Firmen-Finder gewusst, hätte dies mein Leben immens erleichtert…

Punktlandung bei professional.ch

Ich kämpfte mich durch den Urwald der Jobplattformen und landete mit einer Quick-Bewerbung bei professional.ch (diese sind übrigens ziemlich klasse – du kannst dich von überall in nur wenigen Minuten auf deine gewünschte Stelle bewerben).

Als ich zum ersten Mal das Büro von professional.ch betrat, wusste ich, dass ich am richtigen Platz bin. Das Büro hatte den gleichen Einrichtungsstil wie mein Wohnzimmer – kein Witz! Ein skandinavischer Einrichtungsstil mit einem Hauch von Vintage. That's what I like! Damit ist professional.ch ein Start-up wie aus dem Bilderbuch – ein junges Team, motiviert und engagiert mit flachen Hierarchien und einer direkten Kommunikation. MacBooks – ein Must-have. Digitale Tools ermöglichen Remote Work, das Arbeiten im Home-Office oder gemeinsames Office Space. Frühmorgens und/oder spätabends – alles ist möglich. In seiner Komfortzone verweilen und eine ruhige Kugel schieben? Fehlanzeige! Bei professional.ch wirst du kontinuierlich aus deiner Komfortzone gelockt und kannst Verantwortung übernehmen, die im corporate Job normalerweise auf sich warten lässt.​

Start-up-Groove im Büro von professional.ch

Neue Chancen? Direkt ergreifen!

Auch wenn ich zu Beginn grossen Respekt vor dem Umzug hatte, gab es neben dem Konsum von Appenzeller Käse auch viele andere Vorteile: Das Leben in der neuen Stadt und der neue Job – ein unbeschriebenes Blatt, eine Art Neuanfang. Ich bekam die Möglichkeit, mein Leben umzukrempeln. Ich konnte mir neue Ziele setzen, mir ein neues Bild von mir machen und die Gelegenheit nutzen, mich meinen Ängsten zu stellen. Zudem habe ich die Chance, mich privat und beruflich neu zu erfinden.Heimweh und Ängsten zum Trotz – ich glaube fest daran, dass jede*r, die*der einen Neuanfang in einer fremden Stadt wagt, glücklich werden kann.

Job finden auf professional.ch 

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