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Bei den beruflichen Zielen am Ball bleiben


Philipp Kaufmann über seinen Job als Kaderplaner beim FC Basel

Bereits als kleiner Junge stand Philipp Kaufmann auf dem Fussballplatz und ist dem Sport immer treu geblieben. Irgendwann wurde aber klar, dass es für eine Profikarriere nicht reicht. Er stand vor der Entscheidung, wie es für ihn beruflich weitergeht. Durch seine sehr gute Grundausbildung mit der kaufmännischen Lehre im E Profil und der anschliessend absolvierten Berufsmatura, entschied er sich für ein Sportmanagement-Studium in Deutschland. Nachdem er auch als Fussballtrainer gearbeitet hatte, bewarb er sich für ein Praktikum beim FC Basel. Er konnte sein Wissen und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und wurde nach Abschluss des Praktikums fest beim Verein angestellt. Mittlerweile ist er als Kaderplaner des FCB tätig. Sein Karriereweg zeigt beeindruckend, wie weit man kommt, wenn man seine beruflichen Wünsche und Ziele verfolgt. 

Wie ist es, für den FC Basel zu arbeiten?​
Philipp ist sich bewusst, dass der FC Basel national und international im Rampenlicht steht. Es macht in stolz, bei einem so renommierten Verein zu arbeiten und mitzuentscheiden, welche Spieler im Team sind. Ihm ist klar, dass er mit 27 Jahren sehr jung für seine Position ist. Doch Philipp ist überzeugt, dass sich junge Fachkräfte genauso einbringen können, wie erfahrene Personen. 


Geht eine Tür zu, öffnet sich eine andere
​Philipp Kaufmann weiss, dass die Enttäuschung gross sein kann, wenn sich ein lang gehegter Berufswunsch nicht erfüllt. Doch er ist sich sicher, dass sich irgendwo eine Türe öffnet, wenn sich eine andere schliesst. Es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel und oft entdeckt man den Wunschberuf erst, wenn man einen Umweg gehen muss. Mit einer Lehre hat man in der Schweiz die ideale Grundlage, um sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Wer mit Offenheit und Lernwillen seine Ziele verfolgt, kommt auch stetig weiter. 

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